Yarda Nem Kaldý
Terk edeyim seni hey kaþý keman
Vefasý olmayan yarda nem kaldý
Hiç mi yok sevdiðim göðsünde iman
Beni mecnun eden yarda nem kaldý
Beni mecnun eden yarda nem kaldý
Akar gözüm yaþý bir dem silinmez
Koy baþým saðolsun yar mý bulunmaz
O yarin yanýnda kadrim bilinmez
Kadrimi bilmeyen yarda nem kaldý
Felek benden beter etsin halini
Ben ölürsem yadlar sarsýn belini
Garip bülbül güle versin meylini
Figaným arttýran yarda nem kaldý
Figaným arttýran yarda nem kaldý
Akar gözüm yaþý bir dem silinmez
Koy baþým saðolsun yar mý bulunmaz
O yarin yanýnda kadrim bilinmez
Kadrimi bilmeyen yarda nem kaldý
Karacaoðlan derki severim candan
Can esirgemezdim cananým senden
Ýþittim sevdiðim vaz gelmiþ benden
Giderim gurbete daha nem kaldý
Giderim gurbete daha nem kaldý
Akar gözüm yaþý bir dem silinmez
Koy baþým saðolsun yar mý bulunmaz
O yarin yanýnda kadrim bilinmez
Kadrimi bilmeyen yarda nem kaldý
Es bleibt nichts im Land
Lass mich dich verlassen, oh Nachbar, Geiger
Im Land, wo es keine Treue gibt, bleibt nichts
Gibt es denn keinen Glauben in der Brust meiner Geliebten?
Im Land, das mich verrückt macht, bleibt nichts
Im Land, das mich verrückt macht, bleibt nichts
Meine Tränen fließen, sie lassen sich nicht löschen
Leg meinen Kopf hin, gibt es keinen Geliebten?
Neben diesem Geliebten wird mein Wert nicht erkannt
Im Land, das meinen Wert nicht kennt, bleibt nichts
Möge das Schicksal mich schlimmer machen als ich bin
Wenn ich sterbe, möge die Erinnerung meinen Rücken brechen
Der arme Nachtigall, möge er zur Rose neigen
Im Land, das mein Wehklagen vermehrt, bleibt nichts
Im Land, das mein Wehklagen vermehrt, bleibt nichts
Meine Tränen fließen, sie lassen sich nicht löschen
Leg meinen Kopf hin, gibt es keinen Geliebten?
Neben diesem Geliebten wird mein Wert nicht erkannt
Im Land, das meinen Wert nicht kennt, bleibt nichts
Karacaoğlan sagt, ich liebe dich von ganzem Herzen
Ich würde dir mein Leben nicht entziehen, meine Geliebte
Ich habe gehört, meine Geliebte hat sich von mir abgewandt
Ich gehe ins Exil, es bleibt nichts mehr
Ich gehe ins Exil, es bleibt nichts mehr
Meine Tränen fließen, sie lassen sich nicht löschen
Leg meinen Kopf hin, gibt es keinen Geliebten?
Neben diesem Geliebten wird mein Wert nicht erkannt
Im Land, das meinen Wert nicht kennt, bleibt nichts