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Branca

Zequinha de Abreu

Branca

Há tempos que a vi
Que eu a conheci
Ela era linda
Um primor de amor
Misto de estrela e de flor

Mas também sofreu, eu sei vou contar
Pois li naqueles olhos, cansados de chorar
E tarde, ao chegar, os trens um a um

Ela viu desembarcar um estranho tentador, e Branca a
Cismar, num sonho de amor
Ficou logo apaixonada do mancebo tentador!
Mas, essa flor, não sentiu florir o amor

Nunca o sentiu florir porque ele teve que partir
Viu-o embarcar como um dia, após o amar e nunca mais
Sentiu seu puro amor, do jovem tentador!

Branca

Vor langer Zeit sah ich sie
Als ich sie traf
Sie war wunderschön
Ein Juwel der Liebe
Eine Mischung aus Stern und Blume

Doch auch sie litt, das weiß ich zu erzählen
Denn ich las in ihren Augen, müde vom Weinen
Und spät, als die Züge nacheinander eintrafen

Sah sie einen fremden Verführer aussteigen, und Branca begann
Von einem Traum der Liebe zu träumen
Sie verliebte sich sofort in den verführerischen Jüngling!
Doch diese Blume fühlte die Liebe nicht erblühen

Nie fühlte sie die Liebe erblühen, denn er musste gehen
Sie sah ihn einsteigen, wie an einem Tag, nach der Liebe, und nie wieder
Fühlte sie seine reine Liebe, des jungen Verführers!

Escrita por: Duque De Abramonte