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Tanzen wir den Walzer

17 Hippies

Dansons La Valse

Au fond de la mer tout est calme,
Je n'entends que des vagues.
La terre est bleu-clair
Et tes mains sont si chaudes comme la plage.
Tes beaux yeux sont rouges
Et ton souffle se meurt sur mes lèvres.

Je bois tes paroles,
J'engloutis dans ton corps et j'en crève.
Ta bouche dégouline,
L'eau qui coule sur ton joli visage.

Les mots de ton cœur
Ne bougent plus sur tes lèvres sauvages.

Dis-moi chéri quand tu es au-delà de mes rêves …
… je crache sur ta tombe
Et je pleure deux trois larmes pour tes fleurs.

Tu restes tout seule
Dans le calme de ton monde n'aie pas peur.

Dansons la valse.

J'arrache ton visage
De mon corps quand ma chair me fait mal.
Tes traces s'envolent,
Elles s'envolent et je reste sur terre.
Tu meurs,
Sois tranquille – prends mon âme avec toi au voyage.

Dansons la valse.
Les vagues de ta bouche
Me racontent des histoires qui me serrent.

Luisant comme la lune t'es couché dans mon lit

Tanzen wir den Walzer

Am Grund des Meeres ist alles still,
Ich höre nur die Wellen.
Die Erde ist hellblau
Und deine Hände sind so warm wie der Strand.
Deine schönen Augen sind rot
Und dein Atem stirbt auf meinen Lippen.

Ich trinke deine Worte,
Ich verschlinge deinen Körper und ich vergehe daran.
Dein Mund tropft,
Das Wasser, das über dein hübsches Gesicht fließt.

Die Worte deines Herzens
Bewegen sich nicht mehr auf deinen wilden Lippen.

Sag mir, Liebling, wenn du jenseits meiner Träume bist...
... ich spucke auf dein Grab
Und weine zwei, drei Tränen für deine Blumen.

Du bleibst ganz allein
In der Stille deiner Welt, hab keine Angst.

Tanzen wir den Walzer.

Ich reiße dein Gesicht
Von meinem Körper, wenn mein Fleisch schmerzt.
Deine Spuren verschwinden,
Sie verschwinden und ich bleibe auf der Erde.
Du stirbst,
Sei ruhig – nimm meine Seele mit dir auf die Reise.

Tanzen wir den Walzer.
Die Wellen deines Mundes
Erzählen mir Geschichten, die mich ergreifen.

Glänzend wie der Mond liegst du in meinem Bett.