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Cada día

4 Tune

Jeder Tag

Mach die tür noch nicht ganz zu, lass einen spalt offen
Auch der hauch eines dufts lässt auf halt hoffen
Wenn ich fall, du gibst den kleinen finger
Ich nehm die ganze hand, doch ich merke sie ist kalt
Zu gast bei mir beim dinner (?)
Mit aufgewärmter suppe sag, woher kriege ich das salz
Die zugeschnürte lunge
Tunnelblick an mir vorbei doch hände an meinem hals
Mit der faust auf mein haupt, bis der schädel platzt
Alles aufgestaut, dann auslauf der lebenskraft
Raus mit dem schlauchboot und du auf der segelyacht
Wind treibt dich weg, silhouletten schemenhaft
Meine hand, die blind durch den nebel greift
Boden der tatsachen – früher federleicht
Ein schmaler riss der zum abgrund wird
Nur ein schritt ohne blick – hinabgestürzt

Und jeder tag ist ein schritt in das grab
Ein blick in den sarg, ich werde alt, denn du bist nicht mehr da
Die schönheit verfliegt, das gesicht ist vernarbt
Den durchblick verloren durch die risse im glas
Jeder tag ist ein schritt in das grab
Ein blick in den sarg, ich werd alt, denn du bist nicht mehr da
Die schönheit verfliegt, das gesicht ist vernarbt
Und das licht, es erlischt mit dem jahr

Ein fuß in der vergangenheit
Der blick in die ferne
Geblendet vom licht bei dem griff nach den sternen
Zwar ein stück nach vorne, doch ein schritt in die leere
Dein schatten gebildet, verspricht keine wärme
Ein wort ohne bedeutung, ein satz ohne kraft
Deine schultern zu schwer, kein platz für die last
Alle schwüre gebrochen, die zeiten verdrängt
Dann die tür gepocht, doch es öffnet kein mensch
Das leere haus wird nur noch von erinnerung bewohnt
Allein in meinem zimmer, doch der wille ist zu groß
Dieses leben ist mir fremd, die mauern zu hoch
Das paradies verwährt, der glaube ist tot
Und ich weiß ich werde stolpern, aber laufe trotzdem los
Denn nur durch diese folter hat der aufwand sich gelohnt
Alle schattenseiten dienen bloß dem lob
Komm, pack mir beton an die füße ich flieg los

Und jeder tag ist ein schritt in das grab
Ein blick in den sarg, ich werde alt, denn du bist nicht mehr da
Die schönheit verfliegt, das gesicht ist vernarbt
Den durchblick verloren durch die risse im glas
Jeder tag ist ein schritt in das grab
Ein blick in den sarg, ich werd alt, denn du bist nicht mehr da
Die schönheit verfliegt, das gesicht ist vernarbt
Und das licht, es erlischt mit dem jahr

Cada día

No cierres completamente la puerta, déjala entreabierta
Incluso el más ligero aroma da esperanza
Cuando caigo, tú me das la mano
Tomo toda tu mano, pero siento que está fría
Invitado a mi cena (?)
Con sopa recalentada, dime, ¿de dónde saco la sal?
Los pulmones apretados
Mirada fija en mí pero manos en mi cuello
Con el puño en mi cabeza, hasta que mi cráneo explote
Todo acumulado, luego se agota la fuerza vital
Fuera con el bote inflable y tú en el velero
El viento te aleja, siluetas borrosas
Mi mano, que busca a ciegas a través de la niebla
El suelo de la realidad, antes tan ligero como una pluma
Una grieta estrecha que se convierte en abismo
Solo un paso sin mirar, caído

Y cada día es un paso hacia la tumba
Una mirada al ataúd, envejezco, porque ya no estás aquí
La belleza se desvanece, el rostro está marcado
Perdí la claridad a través de las grietas en el cristal
Cada día es un paso hacia la tumba
Una mirada al ataúd, envejezco, porque ya no estás aquí
La belleza se desvanece, el rostro está marcado
Y la luz se apaga con el año

Un pie en el pasado
La mirada en la distancia
Deslumbrado por la luz al alcanzar las estrellas
Avanzando un poco, pero un paso hacia el vacío
Tu sombra proyectada, no promete calor
Una palabra sin significado, una frase sin fuerza
Tus hombros demasiado cargados, sin espacio para la carga
Todos los juramentos rotos, los tiempos reprimidos
Llamando a la puerta, pero nadie abre
La casa vacía solo habitada por recuerdos
Solo en mi habitación, pero la voluntad es fuerte
Esta vida me es ajena, los muros son altos
El paraíso negado, la fe está muerta
Y sé que tropezaré, pero aún así sigo corriendo
Porque solo a través de este tormento ha valido la pena el esfuerzo
Todas las sombras solo sirven para alabanza
Ven, ponme concreto en los pies y volaré

Y cada día es un paso hacia la tumba
Una mirada al ataúd, envejezco, porque ya no estás aquí
La belleza se desvanece, el rostro está marcado
Perdí la claridad a través de las grietas en el cristal
Cada día es un paso hacia la tumba
Una mirada al ataúd, envejezco, porque ya no estás aquí
La belleza se desvanece, el rostro está marcado
Y la luz se apaga con el año