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5508 Martin St.

Acid Witch

5508 Martin St.

The unassuming
Little grey house on martin st
Was not unlike all the others
In the rows that you see
Insignificant seemed the room
Added on the back
Just a quiet place
To get some much needed rest

A clandestine room
Like a billion more
Four angled walls
Entombed by wooden boards
Encased in time by a roof and floor
Could be a portal
Filled with many doors?

What if evil inhabits
Such a normal place?
A crossing void
Through time and space
Where dreamlike world's deliquesce
The witch rules here in omnipotence

5508 martin st
Is just like any home
We've all heard strange noises
At times when we're all alone

We've had fleeting nightmares
That linger through the day
The kind that make you wonder
Was that real or just a dream?

Family man grinds away
Midnight line he slaves for pay
And needs to rest his weary head
That backroom was perfect
If it wasn't for the stench
But since there's no one there
In darkness slumber crept

Uneasy dreams bring
Night-gaunt horrors
A refracted realm
Of night-sweat terrors
Unseen force pulls your hand
To the closet door
Inside, your daughter's severed head
Lying on the floor

5508 Martin St
Was left to burn and rot
The room in back, decrepit now
Almost totally forgot

But at the witching hour
The room whispers of your name
Beckoning you to find her
And make her live again

Jolted from the dead of blackest sleep
To realize it was just a horrid dream
Then startled by a sickening scream
Trapped between realities

So drift once more in restless slumber
Witch's curse you now succumb to
And in the morning
Pale-faced and listless
And you will not speak
Of what you've witnessed

For the unseen hand
Rolled you in your bed
You came face to face
With the crone of death
The most hideous face
You've ever seen
Open mouth, it tries to speak
Nothing but a foul reek
Nothing but a noxious stink
From the formless hag of martin st

Your body can
But your mind will never leave
Trapped for eternity
In a little room on martin st

The horrid hag hisses on martin st
The horrid hag of martin st

5508 Martin St.

Das unscheinbare
Kleine graue Haus in der Martinstraße
War nicht anders als all die anderen
In den Reihen, die du siehst
Unbedeutend schien der Raum
Der hinten angebaut war
Nur ein ruhiger Ort
Um sich etwas dringend benötigte Ruhe zu gönnen

Ein geheimes Zimmer
Wie eine Milliarde mehr
Vierwinklige Wände
Eingekapselt von Holzbrettern
In der Zeit gefangen von einem Dach und Boden
Könnte ein Portal sein
Gefüllt mit vielen Türen?

Was, wenn das Böse wohnt
In so einem normalen Ort?
Ein übergreifendes Nichts
Durch Zeit und Raum
Wo traumhafte Welten schmelzen
Die Hexe herrscht hier in Allmacht

5508 Martin St
Ist wie jedes andere Zuhause
Wir haben alle seltsame Geräusche gehört
Zu Zeiten, wenn wir ganz allein sind

Wir hatten flüchtige Albträume
Die den Tag überdauern
Die Art, die dich fragen lässt
War das echt oder nur ein Traum?

Der Familienvater schuftet
Für den nächtlichen Lohn, für den er arbeitet
Und braucht, um seinen müden Kopf auszuruhen
Das Hinterzimmer war perfekt
Wenn da nicht der Gestank wäre
Aber da niemand dort ist
Schlich der Schlaf in die Dunkelheit

Unruhige Träume bringen
Nachtmahl-Horrorszenarien
Ein gebrochener Raum
Von Nachtschweiß-Terroren
Eine unsichtbare Kraft zieht deine Hand
Zur Schranktür
Drinnen, der abgetrennte Kopf deiner Tochter
Liegt auf dem Boden

5508 Martin St
Wurde dem Feuer überlassen und verfällt
Der Raum hinten, jetzt verfallen
Fast völlig vergessen

Doch zur Geisterstunde
Flüstert der Raum deinen Namen
Lockt dich, sie zu finden
Und sie wieder zum Leben zu erwecken

Aufgeschreckt aus dem tiefsten, schwärzesten Schlaf
Um zu erkennen, dass es nur ein schrecklicher Traum war
Dann erschreckt von einem ekelerregenden Schrei
Eingeklemmt zwischen den Realitäten

Drifte also erneut in unruhigem Schlummer
Der Fluch der Hexe, dem du nun erliegst
Und am Morgen
Blass und teilnahmslos
Wirst du nicht sprechen
Von dem, was du gesehen hast

Denn die unsichtbare Hand
Wälzte dich in deinem Bett
Du standest Angesicht zu Angesicht
Mit der Alten des Todes
Das abscheulichste Gesicht
Das du je gesehen hast
Offener Mund, sie versucht zu sprechen
Nichts als ein widerlicher Gestank
Nichts als ein übler Gestank
Von der formlosen Hexe der Martinstraße

Dein Körper kann
Aber dein Geist wird niemals gehen
Eingeschlossen für die Ewigkeit
In einem kleinen Raum in der Martinstraße

Die abscheuliche Hexe zischt in der Martinstraße
Die abscheuliche Hexe der Martinstraße

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