Feuersbrunst Im Jammertal
Krankenbleich gleichgültig fällt
Silberner strahl durch gitters stahl
Ikonengleich mein dasein erhellt
In diesen mauern, moosig und fahl
Als dort im schloss der schlüssel sich dreht
Die schergen, sie kommen zu holen den leib
Dieses menschen, der meinen namen trägt
Zerrt man mich unter der sonne neid
Doch was euch entgeht, ist jene erkenntnis
Dass ich längst gegangen von diesem ort
Und höret von diesen lippen ein bekenntnis
Dass ihr nicht könnt erlangen jene, die dort…
Wundergleiches farbenspiel
Ertönt in meinem geiste…
Feuersbrunst im jammertal
Tosende glut in der stirn
Verbrennt das leid von mal zu mal
Welch' segen, dem feuer zu schwör'n
Und wenn denn einst meine stunde naht
Am ende des weges fürdar
Soll asche sein mein heißes grab
Reinheit des wesens so klar!
Eurer reden geiseln die weiter nichts als rauschen
Ferner meere schaum, die branden ungehört
Eurer gesten zähne von schlangen, die da krauchen
In schlammes dunklem pfuhle, von meinem tritt zerstört
Wundergleiches farbenspiel
Ertönt in meinem geiste
Holt nur meine existenz,
Mein leben kriegt ihr nimmer!
Feuersbrunst im jammertal
Schwelender brand in der stirn
Verbrennt den schmerz von mal zu mal
Katharsis, dem feuer zu schwör'n
Und wenn denn einst meine stunde naht
Am ende des weges fürdar
Soll kohle sein mein schwarzes grab
Reinheit des wesens so klar!
Verborgen im wald, da badet mein herz im nektar der blauen blume am strauch
Liebkost meine wange der untiere pelz, jag ich mit falken aus feurigem strahl
Lacht nur und spottet, so weiß ich's doch eher. schlagt und bespuckt mich, es tut mir nicht weh
Denn in meiner brust, da lodert ein kern so gleisend, dass dagegen eure welt hier verblasst
Und plötzlich, da sprengt es die welten entzwei
Flammen verzehren von innen heraus
Meinen leib und es öffnen sich tore dabei
Führ'n mich ins elysium, radieren euch aus
Einmal nur brennen, alles verzehren
Gleichsam erfüllt und erlöschend so ganz
Von innen verglüh'n unendliches begehren
Ewige kunst und ewiger glanz
Feuersbrunst im jammertal
Freiheit, die zeichnet die stirn
Verbrennt den hass ein letztes mal
Welch' abschied, dem feuer zu schwör'n
Und wenn denn einst schlägt die stunde mein
Am ende des weges für dar
Soll feuerbrunst ein grab mir sein
Reinheit des wesens so klar!
Feuersbrunst im jammertal
Verbrennt den hass ein letztes mal
Verbrenne!
Verbrenne, du mein sein!
Verbrenne…
Fuego en el valle de la desolación
Enfermizo pálido cae
Rayo plateado a través del acero de la reja
Como una icono mi existencia se ilumina
En estas paredes, musgosas y descoloridas
Cuando en el castillo la llave gira
Los verdugos vienen a llevarse el cuerpo
De este ser humano que lleva mi nombre
Me arrastran bajo el sol envidia
Pero lo que ustedes no entienden es ese conocimiento
Que hace tiempo me fui de este lugar
Y escuchen de estos labios una confesión
Que ustedes no pueden obtener lo que allí...
Juego de colores maravilloso
Resuena en mi mente...
Fuego en el valle de la desolación
Llamas rugientes en la frente
Queman el dolor una y otra vez
Qué bendición, jurarle al fuego
Y cuando llegue mi hora final
Al final del camino
Mi tumba será cenizas
Pureza del ser tan clara!
Sus palabras azotan sin más que ruido
Espuma de mares lejanos, rompen sin ser escuchadas
Los dientes de sus gestos de serpientes que se arrastran
En el fango oscuro, destruidos por mi paso
Juego de colores maravilloso
Resuena en mi mente
Solo tomen mi existencia,
¡Mi vida nunca la tendrán!
Fuego en el valle de la desolación
Incendio ardiente en la frente
Quema el dolor una y otra vez
Catarsis, jurarle al fuego
Y cuando llegue mi hora final
Al final del camino
Mi tumba será carbón
Pureza del ser tan clara!
Escondido en el bosque, mi corazón se baña en el néctar de la flor azul en el arbusto
La piel de las bestias acaricia mi mejilla, cazo con halcones desde un rayo ardiente
Rían y burlen, sé que lo prefiero. Golpeen y escupan, no me duele
Porque en mi pecho arde un núcleo tan brillante que su mundo aquí palidece
Y de repente, se rompen los mundos en dos
Las llamas consumen desde adentro
Mi cuerpo y se abren puertas
Me llevan al Elíseo, los borran a ustedes
Solo una vez arder, consumirlo todo
Lleno y extinguido por completo
Arder desde adentro un deseo infinito
Arte eterno y brillo eterno
Fuego en el valle de la desolación
Libertad, que marca la frente
Quema el odio una última vez
Qué despedida, jurarle al fuego
Y cuando llegue mi hora
Al final del camino
Que el fuego sea mi tumba
Pureza del ser tan clara!
Fuego en el valle de la desolación
Quema el odio una última vez
¡Quema!
¡Quema, mi ser!
¡Quema...!