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Die Insel

Ahab

The Isle

It's been five days
In these boats of the glen carrig
When I's awed by such solitude
Alas, God moves in mysterious ways

So we pulled wearily towards the isle
I swear t'was all but flagrant flatness
If we'd only known it was sheer madness
We'd stayed away many nautical mile

Then there came the first telling of life
Like a lonesome wind on a breathy sigh
Yet there was no breeze that filled the air
With such a despairful cry

We harked to the weeping of souls
When it died away, no further calls
There was this monstrous silence after all
Again we harked, what might next befall?

A sullen growling from afar
The dark was full of it, I swear
Aye, no word of which I've knowledge
So well describes the hunger, most awesome to the ear

Die Insel

Es sind fünf Tage vergangen
In diesen Booten des Glen Carrig
Als ich von solcher Einsamkeit überwältigt war
Ach, Gott handelt auf geheimnisvolle Weise

Also zogen wir müde zur Insel
Ich schwöre, es war alles nur flächige Eintönigkeit
Hätten wir nur gewusst, dass es reiner Wahnsinn war
Hätten wir viele Seemeilen Abstand gehalten

Dann kam das erste Zeichen des Lebens
Wie ein einsamer Wind in einem leisen Seufzer
Doch es gab keinen Hauch, der die Luft erfüllte
Mit solch einem verzweifelten Schrei

Wir lauschten dem Weinen der Seelen
Als es verklang, keine weiteren Rufe
Es gab diese monströse Stille nach allem
Wieder lauschten wir, was als Nächstes geschehen könnte?

Ein düsteres Grollen aus der Ferne
Die Dunkelheit war voll davon, ich schwöre
Ja, kein Wort, das ich kenne
Beschreibt so gut den Hunger, der dem Ohr am furchtbarsten ist