395px

Ein Abschiedslied

Ahmet Kaya

Bir Veda Havasý

Vakit tamam, seni terk ediyorum
Bütün alýþkanlýklardan öteye
Yorumsuz bir hayatý seçiyorum
Doymadým inan, kanmadým sevgiye.

Korkulu geceleri sayar gibi
Birdenbire bir yýldýz kayar gibi
Ellerim kurtulacak ellerinden
Bir kuru dal aðaçtan kopar gibi.

Aþk sabitti gülse hiç dermedik
Bul kendine kuytularda hadi dal
Seninle bir bütün olabilirdik
Hoþçakal gözümün nuru, hoþçakal
Hoþçakal canýmýn içi, hoþçakal
Hoþçakal iki gözüm, hoþçakal.

Vakit tamam seni terk ediyorum
Bu incecik bir veda havasýdýr
Parmak uçlarýna deðen sýcaklýk
Ýncinen bir hayatýn yarasýdýr.

Kalacak tüm izlerin hayatýmda
Gözümden bir damla yaþ aktýðýnda
Bir yer bulabilsem seni hatýrlatmayan
Kan tarlasý gelincik þafaðýnda.

Ölümse korktum savaþsa hep kaçtým
Vur kendini korkularda hadi al
Sen bir suydun sen bir ilaçtýn
Hoþçakal canýmýn içi, hoþçakal
Hoþçakal gözümün nuru, hoþçakal
Hoþçakal iki gözüm, hoþçakal.

----

Bir Veda Havasý

Vakit tamam, seni terk ediyorum.
Bütün alýþkanlýklardan öteye...
Yorumsuz bir hayatý seçiyorum.
Doymadým inan, kanmadým sevgine.
Korkulu geceleri sayar gibi,
Birden bire bir yýldýz kayar gibi,
Ellerim kurtulacak ellerinden
Bir kuru dal aðaçtan kopar gibi.
Aþk sabittir gülse hiç dermedik
Bul kendini kuytularda hadi dal
Sen bir suydun, sen bir ilaçtýn.
Hoþçakal iki gözüm hoþçakal.

Vakit tamam seni terk ediyorum
Bu incecik bir veda havasýdýr
Parmak uçlarýna deðen sýcaklýk
Ýncinen bir hayatýn yarasýdýr
Kalacak tüm izlerin hayatýmda
Gözümden bir damla yaþ aktýðýnda
Bir yer bulabilsem seni hatýrlatmayan
Kan tarlasý gelincik þafaðýnda
Ölümse korktum savaþsa hep kaçtým
Vur kendini korkularda hadi al
Seninle bir bütün olabilirdik
Hoþçakal iki gözüm hoþçakal.

Ein Abschiedslied

Die Zeit ist um, ich verlasse dich
Jenseits aller Gewohnheiten
Ich wähle ein Leben ohne Kommentare
Ich bin nicht satt geworden, ich habe mich nicht mit Liebe gefüllt.

Wie wenn man die ängstlichen Nächte zählt
Plötzlich wie ein fallender Stern
Meine Hände werden sich von deinen befreien
Wie ein trockener Ast, der vom Baum bricht.

Die Liebe war konstant, wir haben nie gelacht
Finde dich in den Ecken, komm, greif zu
Wir hätten eins sein können
Leb wohl, Licht meiner Augen, leb wohl
Leb wohl, mein Herz, leb wohl
Leb wohl, meine beiden Augen, leb wohl.

Die Zeit ist um, ich verlasse dich
Das ist ein zartes Abschiedslied
Die Wärme, die die Fingerspitzen berührt
Ist die Wunde eines verletzten Lebens.

Alle Spuren werden in meinem Leben bleiben
Wenn eine Träne aus meinem Auge fließt
Wenn ich einen Ort finden könnte, der dich nicht erinnert
Im Mohnfeld des Morgengrauens.

Wenn der Tod es ist, habe ich Angst, wenn es Krieg ist, bin ich immer geflohen
Schlag dich selbst, hab keine Angst, komm
Du warst ein Wasser, du warst ein Heilmittel
Leb wohl, mein Herz, leb wohl
Leb wohl, Licht meiner Augen, leb wohl
Leb wohl, meine beiden Augen, leb wohl.

----

Ein Abschiedslied

Die Zeit ist um, ich verlasse dich.
Jenseits aller Gewohnheiten...
Ich wähle ein Leben ohne Kommentare.
Ich bin nicht satt geworden, ich habe mich nicht mit deiner Liebe gefüllt.
Wie wenn man die ängstlichen Nächte zählt,
Plötzlich wie ein fallender Stern,
Meine Hände werden sich von deinen befreien
Wie ein trockener Ast, der vom Baum bricht.
Die Liebe ist konstant, wir haben nie gelacht
Finde dich in den Ecken, komm, greif zu
Du warst ein Wasser, du warst ein Heilmittel.
Leb wohl, meine beiden Augen, leb wohl.

Die Zeit ist um, ich verlasse dich
Das ist ein zartes Abschiedslied
Die Wärme, die die Fingerspitzen berührt
Ist die Wunde eines verletzten Lebens.
Alle Spuren werden in meinem Leben bleiben
Wenn eine Träne aus meinem Auge fließt
Wenn ich einen Ort finden könnte, der dich nicht erinnert
Im Mohnfeld des Morgengrauens.
Wenn der Tod es ist, habe ich Angst, wenn es Krieg ist, bin ich immer geflohen
Schlag dich selbst, hab keine Angst, komm
Wir hätten eins sein können
Leb wohl, meine beiden Augen, leb wohl.