Aoki Tsuki Michite
つめたいよる きずあとてらす あおいつき
Tsumetai yoru kizuato terasu aoi tsuki
くもにかげる ひとときのねがい
Kumo ni kageru hitotoki no negai
おちていく なみださえ
Ochite iku namida sae
いつわりとひきかえに
Itsuwari to hikikae ni
いいわけをくりかえして
Iiwake wo kurikaeshite
やみをいきる
Yami o ikiru
このかなしみのはてにあるあしたは
Kono kanashimi no hateni aru ashita wa
おびえてる このこころ
Obieteru kono kokoro
ただあおくそめてく
Tada aoku someteku
うそにまみれた うつくしきせかいで
Uso ni mamireta utsukushiki sekai de
かずみよくまぶしさに
Kazumi yoku mabushisa ni
てをのばそうと つきもあおいだ
Te o nobasou to tsuki mo aoi da
えがいたうそねむったままのあわいうた
Egaita uso nemutta mama no awai uta
いびつなまま にじみだすおもい
Ibitsuna mama nijimi dasu omoi
みせられたげんそうにすりかわるげんじつは
Miserareta gensou ni surikawaru genjitsu wa
あやまちをつみかさねて ふかくしずむ
Ayamachi o tsumi kasanete fukaku shizumu
このくるしみがからみゆくくさりは
Kono kurushimi ga karami yuku kusari wa
とめどないいたみさえ
Tomedonai itami sae
とわにつないでゆく
Towa ni tsunaide yuku
まもりたいのは うたかたのぬくもり
Mamoritai no wa utakata no nukumori
はばまれたせいじゃくは
Habamareta seijaku wa
よりそうように たたずんでいた
Yorisou youni tatazunde ita
みちていくつきに
Michite iku tsuki ni
はかなげなことばをうかべては
Hakana-gena kotoba o ukabete wa
またのみこんだ
Mata nomikonda
このかなしみのはてにあるあしたは
Kono kanashimi no hateni aru ashita wa
おびえてる このこころ
Obieteru kono kokoro
ただあおくそめてく
Tada aoku someteku
うそにまみれた うつくしきせかいで
Uso ni mamireta utsukushiki sekai de
かずみよくまぶしさに
Kazumi yoku mabushisa ni
てをのばそうと つきもあおいだ
Te o nobasou to tsuki mo aoi da
Der blaue Mond
Die kalte Nacht, die Narben erleuchtet, der blaue Mond
Versteckt hinter den Wolken, ein flüchtiger Wunsch
Selbst die Tränen, die fallen,
Im Tausch gegen die Lügen,
Wiederhole ich die Ausreden,
Lebe in der Dunkelheit.
Am Ende dieser Traurigkeit liegt ein Morgen,
Diese Angst in meinem Herzen,
Nur blau blicke ich auf,
In einer schönen Welt, die von Lügen durchzogen ist,
Versuche ich, nach dem strahlenden Licht zu greifen,
Selbst der Mond wurde blau.
Die gezeichnete Lüge schläft in einem süßen Lied,
Die Gedanken sickern verzerrt heraus.
Die Realität, die sich in die gezeigte Illusion verwandelt,
Häuft die Fehler an und sinkt tief.
Diese Qual, die sich wie eine Kette um mich windet,
Sogar der endlose Schmerz,
Verbindet uns für die Ewigkeit.
Was ich beschützen möchte, ist die Wärme des Augenblicks,
Die zurückgehaltene Stille,
Stand da, als wollte sie sich anlehnen.
Im zunehmenden Mond,
Schwebe ich mit flüchtigen Worten,
Und schlucke sie erneut.
Am Ende dieser Traurigkeit liegt ein Morgen,
Diese Angst in meinem Herzen,
Nur blau blicke ich auf,
In einer schönen Welt, die von Lügen durchzogen ist,
Versuche ich, nach dem strahlenden Licht zu greifen,
Selbst der Mond wurde blau.