De muur van geraardsbergen
Als de natte wind in je botten dringt
En de hamer zingt langs je oor:
'Hier nog een lel dan op je nek!'
De keienstraat door je benen slaat
En het pijnbeest knaagt aan je knie,
Het einde loert in de drek.
Ja, dan komt de muur en hij bijt meteen,
Het zuur snijdt door je heen, gemeen, een, twee, nee.
Hij trekt je adem en je snot vanonder uit je rauwe strot.
Waarom, o God, waarom?
Als de dunne schijt langs je dijen glijdt
En de hele zooi rijdt van je weg.
Nooit kom ik verder dan de goot.
En je wordt klein en het is allemaal schijn
En je zou meer moeten zijn dan een dweil.
Waarom, moeder, ben ik al dood?
Ja, dit is de muur en hij is diep en vuil,
Een spleet, gat, knekelkuil. Hoe kom ik eruit?
Hij hangt aan mijn rug als een blok beton,
Knijpt de godvers uit mijn droge tong.
Ah hond, ja hond, nu moet je gaan.
Wordt het stof of wordt het goud?
Wordt het gras of wordt het steen?
Wordt het nacht of licht?
Ah, ik neem die bult alleen.
Ja, dit is de muur en ik vreet hem op,
Schop mijn drog over de top en jank, jank, jank niet meer.
Het gaat alweer naar benee, ik jaag met de besten mee,
o nee, mij krijgen ze niet.
Het gaat alweer naar benee, ik jaag met de besten mee,
O nee, mij krijgen ze niet.
Die Mauer von Geraardsbergen
Wenn der nasse Wind in deine Knochen dringt
Und der Hammer an deinem Ohr singt:
'Hier noch ein Schlag auf deinen Nacken!'
Die Kopfsteinpflasterstraße schlägt dir in die Beine
Und das Schmerzvieh nagt an deinem Knie,
Das Ende lauert im Dreck.
Ja, dann kommt die Mauer und sie beißt sofort,
Die Säure schneidet gemein durch dich, eins, zwei, nein.
Sie raubt dir den Atem und deinen Schleim aus deiner rauen Kehle.
Warum, oh Gott, warum?
Wenn der dünne Mist an deinen Oberschenkeln entlanggleitet
Und der ganze Kram von dir wegfährt.
Ich komme nie weiter als der Rinnstein.
Und du wirst klein und es ist alles Schein
Und du solltest mehr sein als ein Wischmopp.
Warum, Mutter, bin ich schon tot?
Ja, das ist die Mauer und sie ist tief und dreckig,
Ein Spalt, Loch, Knochenkeller. Wie komme ich da raus?
Sie hängt an meinem Rücken wie ein Betonblock,
Drückt den Gottverdammten aus meiner trockenen Zunge.
Ah Hund, ja Hund, jetzt musst du gehen.
Wird es Staub oder wird es Gold?
Wird es Gras oder wird es Stein?
Wird es Nacht oder Licht?
Ah, ich nehme diesen Hügel allein.
Ja, das ist die Mauer und ich fresse sie auf,
Trete meinen Dreck über die Spitze und heule, heule, heule nicht mehr.
Es geht schon wieder nach unten, ich jage mit den Besten mit,
Oh nein, die kriegen mich nicht.
Es geht schon wieder nach unten, ich jage mit den Besten mit,
Oh nein, die kriegen mich nicht.