As Rosas Do Meu Caminho
Quem julga que são rosas as pedras do meu caminho
Não sabe que encontrei sempre nas rosas que me deram
Perfumes que, ao fugir, me deixaram espinhos
Dos olhos me caiu o sangue que fizeram
Porque o perfume é passageiro, é fugaz
Como lume que nos faz mais frio na cinza arrefecida
E os espinhos numa ferida que magoa na alma duma pessoa
Duram tanto como a vida
Quisera como dantes saber rir em gargalhadas
Tão vivas que no ar ganhassem formas esculpidas
Porém, no sol da vida há nuvens que paradas
Enchem de sombras negras a luz de certas vidas
E quando canto todos veem com certeza
Na minha vida a beleza dum sonho que quer vingar
Mas ninguém pode dar vida a um sonho belo
É construir um castelo que é todo feito no ar
Die Rosen auf meinem Weg
Wer denkt, die Steine auf meinem Weg seien Rosen,
Weiß nicht, dass ich immer in den Rosen, die man mir gab,
Düfte fand, die, als sie entglitten, mir Dornen hinterließen.
Das Blut, das sie mir entlockten, fiel mir aus den Augen.
Denn der Duft ist vergänglich, flüchtig,
Wie das Feuer, das uns in der erkalteten Asche kälter macht.
Und die Dornen in einer Wunde, die die Seele eines Menschen verletzt,
Halten so lange wie das Leben.
Ich wünschte, wie früher, ich könnte in schallendes Lachen wissen,
So lebendig, dass sie in der Luft Formen annehmen würden.
Doch in der Sonne des Lebens gibt es Wolken, die stillstehen,
Die das Licht gewisser Leben mit schwarzen Schatten füllen.
Und wenn ich singe, sehen alle mit Sicherheit,
In meinem Leben die Schönheit eines Traums, der gedeihen will.
Doch niemand kann einem schönen Traum Leben einhauchen,
Es ist, als würde man ein Schloss bauen, das ganz in der Luft schwebt.