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Das schwarze Loch

Andrea Laszlo De Simone

Il buco nero

Se solo fossi pienamente consapevole
Di roteare su una sfera leggera
E sospesa nel nulla

Ne percepissi il movimento vorticoso
Tutto ciò che è doloroso svanirebbe
In modo meno faticoso

Ballando con la luna piena
Un uomo saggio che mi dà la schiena
Grida senza denti tutta quanta
La felicità

E punta il dito vero l'alto
Io lo seguo con lo sguardo
E dice che mi sono perso
E io lo seguo dentro l'universo

È così grande
E immenso

Di fronte all'infinitamente grande
Anche la nostra piccolеzza può vantare
Un piccollissimo infinito
Di fronte all'infinitamentе grande
Percepisco l'esistenza
Di un sottilissimo equilibrio
Non così grande

Das schwarze Loch

Wenn ich nur voll und ganz bewusst wäre
Auf einer leichten, schwebenden Kugel zu drehen
Und im Nichts zu schweben

Den wirbelnden Bewegungen wahrzunehmen
Alles Schmerzliche würde verschwinden
Auf eine weniger mühsame Weise

Tanzend mit dem vollen Mond
Ein weiser Mann, der mir den Rücken kehrt
Schreit ohne Zähne, ganz laut
Das Glück

Und zeigt mit dem Finger nach oben
Ich folge ihm mit meinem Blick
Und er sagt, ich hätte mich verloren
Und ich folge ihm ins Universum

Es ist so groß
Und unermesslich

Vor dem unendlich Großen
Kann auch unsere Kleinheit prahlen
Mit einem winzig kleinen Unendlichen
Vor dem unendlich Großen
Nehme ich die Existenz wahr
Eines hauchdünnen Gleichgewichts
Nicht so groß

Escrita por: Andrea Laszlo De Simone / Edoardo Karim