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El mundo gris no es más placer

Angizia

Die Graue Welt Macht Keine Freude Mehr

Der Werkelmann liegt in seiner Kiste und flennt. Seelenwund und demütig versucht der verhärmte Spielmann, sich seine eigenen Knochen zu brechen. Er hat begriffen, dass sich der Tod nur schwer ein Schnippchen schlagen lässt, aber an ihm hängt wie ein giftiger Stachel, der ihn von den boshaften Launen Kezmans abhängig macht. "Die graue Welt macht keine Freude mehr, der Tod macht mir das Leben schwer", jammert das Gerippe in die ruhige Oktobernacht.

Solo Violine.

DER WERKELMANN

Der Tod ist so stet, kein Blut quillt aus den Toten.
Kein Tod hier vergeht, sein Stachel steckt in mir.

DIE BUCKLIGE

Die graue Welt macht keine Freude ihm mehr.
Der Werkelmann jammert und leidet so sehr.
Er küsst seine Wunden und knechtet sie rot
und wird und wird nicht tot.

DER WERKELMANN

Der Tod ist so schal, ich brech' mir alle Knochen
Er quält mich so stet, sein Gift steckt in mir.

Solo Violine.

DIE BUCKLIGE

Die graue Welt macht keine Freude ihm mehr.
Der Werkelmann jammert und leidet so sehr.
Er küsst seine Wunden und knechtet sie rot
und wird und wird nicht tot.

DER WERKELMANN

Der Tod ist so hässlich, kein Fleisch hockt mir am Bein.
Er ließ mich am Leben, doch nun bin ich "Sein".

El mundo gris no es más placer

El Werkelmann yace en su caja y flenes. Alma herida y humildemente el hombre de juego endurecido intenta romperse sus propios huesos. Se dio cuenta de que la muerte es difícil de vencer a un fragmento, pero cuelga como una picadura venenosa que lo hace dependiente de los caprichos malignos de Kezman. «El mundo gris ya no es una alegría, la muerte me hace la vida difícil», se quejó el cuerpo de la tranquila noche de octubre

Violín solo

EL WERKELMANN

La muerte es tan firme, que no hay sangre de los muertos
Aquí no pasa la muerte, su aguijón está dentro de mí

EL JOROBADO

El mundo gris ya no le da alegría
El Werkelmann se quejó y sufre tanto
Besa sus heridas y las une de rojo
y no morirá ni morirá

EL WERKELMANN

La muerte es tan tímida que me rompo todos los huesos
Me atormenta tanto que su veneno está en mí

Violín solo

EL JOROBADO

El mundo gris ya no le da alegría
El Werkelmann se quejó y sufre tanto
Besa sus heridas y las une de rojo
y no morirá ni morirá

EL WERKELMANN

La muerte es tan fea que no hay carne en mi pierna
Me mantuvo vivo, pero ahora estoy «siendo

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