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Erinnerung

Argine

Memorie

Agli occhi si apre appena avanti
La forma composta di un campo piano,
Vince il senso della distanza
Trasmesso da un compatto rigore.
La virtù è il valore che desta
Tempi che resistono.
Si respirano odori di chiuso,
Svelati da ciò che è consumato.

Credo nell'immutabile
Senso vivo d'immortalità
Di chi ha lasciato una scia
Dietro di sé.

Alti volano i corvi
In traiettorie schiuse,
Virano a nord nel chiarore
Di un colore galleggiante.
Nel muto volo evocativo
Che brucia e consuma ciò che scompare,
E' forte il silenzio dei ricordi
Riflessi da parole altrui.

Itinerari eroici
Di audaci legionari del tempo,
Mostrano chiara la via
Ebbra di luce.

Se solo ci fosse un'Era di Gloria
Respirando speranze e disfatte,
Avrei più chiaro il senso dell'oggi
Che intriso riposa in immobile ardore,
Ma un muro chiaro mi chiude al suo interno
Un velo sottile che rompe il contatto

Con tutte le Vite di Uomini
Che si aprono a ventaglio innanzi a noi
memorie sepolte oramai
Nel campo di Croci.

Compatto, uniforme, austero, denso.
Nel cuore, negli occhi, chi parte, chi resta
Ha solo il Coraggio di scegliere un verso:
Abbandonare la propria difesa
Trovando nel Tempo che annulla la forma,
Il solo disegno impresso nel marmo.

Osservo vite di Uomini,
Si spiegano a ventaglio innanzi a noi,
memorie viventi, luce
Nel raggio di Cielo.

Erinnerung

Vor den Augen öffnet sich gerade
Die geordnete Form eines flachen Feldes,
Der Sinn der Distanz gewinnt,
Übertragen durch strengen Zusammenhalt.
Die Tugend ist der Wert, der weckt
Zeiten, die bestehen bleiben.
Man riecht den Geruch von Geschlossenheit,
Offenbart durch das, was verbraucht ist.

Ich glaube an das Unveränderliche
Lebendiger Sinn von Unsterblichkeit
Von dem, der eine Spur hinterlassen hat
Hinter sich.

Hoch fliegen die Raben
In offenen Bahnen,
Wenden nach Norden im Licht
Einer schwebenden Farbe.
Im stummen, evocativen Flug,
Der verbrennt und verbraucht, was verschwindet,
Ist die Stille der Erinnerungen stark,
Widerspiegelnd in den Worten anderer.

Heroische Routen
Von mutigen Legionären der Zeit,
Zeigen klar den Weg
Berauscht von Licht.

Wenn es nur eine Ära des Ruhms gäbe,
Die Hoffnungen und Niederlagen atmet,
Hätte ich ein klareres Verständnis für das Heute,
Das durchtränkt in unbeweglichem Glühen ruht,
Doch eine klare Mauer schließt mich darin ein,
Ein dünner Schleier, der den Kontakt bricht

Mit all den Leben der Menschen,
Die sich fächerförmig vor uns öffnen,
Begrabene Erinnerungen nun
Im Feld der Kreuze.

Dicht, einheitlich, streng, dicht.
Im Herzen, in den Augen, wer geht, wer bleibt,
Hat nur den Mut, einen Weg zu wählen:
Seine eigene Verteidigung aufzugeben,
Indem er im Zeitfluss, der die Form aufhebt,
Das einzige Bild findet, das in den Marmor geprägt ist.

Ich beobachte die Leben der Menschen,
Sie entfalten sich fächerförmig vor uns,
Lebendige Erinnerungen, Licht
Im Strahl des Himmels.

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