Magica Favola
A dieci anni insieme alle mie bambole giocavo con l'amore
A quattordici anni il primo bacio, nelle mani avevo un fiore
Con l'adolescenza io ho capito che cos'era la passione
Che non c'entra con il cuore, si confonde col dolore
Se finisse il mondo in questo istante, fumerei una sigaretta
Metterei un vestito eccezionale, sembrerei una principessa
Chiamerei mio padre solamеnte per ridirgli che mi manca
Forsе sono solo stanca, fuori già si è fatta l'alba
C'era una volta l'oceano
Io navigavo con te
C'era la luna nel cielo
Una notte che non ho paura nemmeno di me
A trent'anni tutti mi dicevano: Che bella la tua voce
A quaranta voglio solamente ritrovare un po' di pace
Che mi piacerebbe ritornare tra le braccia di mia madre
Mentre un'altra stella cade nel romantico disordine
C'era una volta l'oceano
Io navigavo con te
C'era la luna nel cielo
Una notte che non ho paura nemmeno di me
C'era una volta il mistero
Ti innamoravi di me
Non c'era il bianco né il nero
Ma l'arcobaleno più bello che c'è
Io mi perdo tra le onde
Con il sole che piano si accende
E il passato diventa presente
La bambina ritorna innocente
Chiudi gli occhi, amore
O ti presto gli occhiali da sole
Che per oggi la vita è una piccola magica favola
C'era una volta l'oceano (c'era una volta l'oceano)
Io navigavo con te (io navigavo con te)
Non c'è più bianco né nero
Ma l'arcobaleno più grande che c'è
C'è l'arcobaleno qui dentro di me
Magische Märchen
Mit zehn Jahren spielte ich mit meinen Puppen, mit der Liebe
Mit vierzehn der erste Kuss, in meinen Händen eine Blume
Mit der Jugend verstand ich, was Leidenschaft war
Die hat nichts mit dem Herzen zu tun, sie vermischt sich mit dem Schmerz
Wenn die Welt in diesem Moment enden würde, würde ich eine Zigarette rauchen
Ich würde ein außergewöhnliches Kleid anziehen, ich würde wie eine Prinzessin aussehen
Ich würde meinen Vater nur anrufen, um ihm zu sagen, dass ich ihn vermisse
Vielleicht bin ich einfach nur müde, draußen ist schon der Morgen angebrochen
Es war einmal der Ozean
Ich segelte mit dir
Der Mond war am Himmel
Eine Nacht, in der ich nicht einmal vor mir selbst Angst habe
Mit dreißig sagten alle zu mir: Wie schön deine Stimme ist
Mit vierzig möchte ich nur ein bisschen Frieden finden
Ich würde gerne wieder in die Arme meiner Mutter zurückkehren
Während ein weiterer Stern im romantischen Chaos fällt
Es war einmal der Ozean
Ich segelte mit dir
Der Mond war am Himmel
Eine Nacht, in der ich nicht einmal vor mir selbst Angst habe
Es war einmal das Geheimnis
Du hast dich in mich verliebt
Es gab kein Weiß und kein Schwarz
Sondern den schönsten Regenbogen, den es gibt
Ich verliere mich zwischen den Wellen
Mit der Sonne, die langsam aufgeht
Und die Vergangenheit wird zur Gegenwart
Das Kind wird wieder unschuldig
Schließe die Augen, mein Schatz
Oder ich leihe dir die Sonnenbrille
Denn heute ist das Leben ein kleines magisches Märchen
Es war einmal der Ozean (es war einmal der Ozean)
Ich segelte mit dir (ich segelte mit dir)
Es gibt kein Weiß und kein Schwarz mehr
Sondern den größten Regenbogen, den es gibt
Hier drinnen in mir ist der Regenbogen.