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Ostern

Arkona

великдень (Easter)

Не тревожь ты душу ветер
Не гони во мрак ты думу дней
Зори молвят в робком сердце
О печали, что в душе моей

Что же видят светлы боги?
Что сулят в объятьях мрачных снов?
На Свароговой дороге
Слышу я ночи манящий зов

Ой ты, ночка, ноченька ты темна
Не тревожь меня тоской, не томи невзгодой
Ой ты, воля, волюшка родима
Светлу душу успокой и даруй свободу!

Мы уходим сквозь дебри столетий
Мы бежим от чуждых глаз других имен
И с родной земли Родовы дети
Что хранят веру павших в Яриловом свете
Донесут сквозь века нам Сварожий закон!

Ostern

Stör nicht die Seele, Wind
Treibe nicht in die Dunkelheit, Gedanken der Tage
Die Morgenröte spricht im ängstlichen Herzen
Von der Traurigkeit, die in meiner Seele wohnt

Was sehen die hellen Götter?
Was versprechen sie in den Umarmungen düsterer Träume?
Auf dem Weg des Swarog
Höre ich den verlockenden Ruf der Nacht

Oh du Nacht, dunkle Nacht
Stör mich nicht mit Kummer, quäle mich nicht mit Unglück
Oh du Freiheit, geliebte Freiheit
Beruhige die helle Seele und schenke mir Freiheit!

Wir gehen durch die Dickichte der Jahrhunderte
Wir fliehen vor den fremden Augen anderer Namen
Und von unserem Heimatland, die Kinder Rod
Die den Glauben der Gefallenen im Licht Jarilo bewahren
Werden uns durch die Jahrhunderte das Gesetz Swarogs bringen!