Die wachten, die wikken en wegen
Die wachten, die wikken en wegen, dwingt thans tot een keuze de tijd.
Die denken "niet voor of niet tegen", aanbidden de neutraliteit.
Zij huich'len en kletsen en loeren, zij kijken de kat uit de boom.
Zij weig'ren de strijd thans te voeren, en vechten alleen in hun droom.
Wat kan hun beleid hen nog baten? Wij strijden, wij strijden, de laffen ten spijt.
Wij worden de stalen soldaten, wij smeden, wij smeden, de gloeiende tijd.
Ook blijven die heren: "neutralen", wij kozen het open gevecht.
Al kwam zelfs de duivel ons halen, wij kampen voor vrijheid en recht.
Wij hebben de laarzen gegrepen, pantoffels begeren wij niet.
Wij kunnen met Dietsland nog dwepen, wij zingen het stormende lied.
Wat kan hun beleid hen nog baten? Wij strijden, wij strijden, de laffen ten spijt.
Wij worden de stalen soldaten, wij smeden, wij smeden, de gloeiende tijd.
Die dralen, die dreigen en dromen, onteren de brandende strijd.
Door merg en door been laat nu stromen soldatenbloed, Dietsland gewijd.
De kampwil in 't hart kameraden, marcheren wij zingend ten strijd.
Die 't vaderland hart'loos verraden, zijn d'heren der neutraliteit.
Wat kan hun beleid hen nog baten? Wij strijden, wij strijden, de laffen ten spijt.
Wij worden de stalen soldaten, wij smeden, wij smeden, de gloeiende tijd.
Die Wachen, die Wägen und Wägen
Die Wachen, die Wägen und Wägen, die Zeit zwingt uns jetzt zur Wahl.
Die denken "nicht dafür oder dagegen", verehren die Neutralität.
Sie heucheln und reden und schielen, sie schauen, was die Katze macht.
Sie weigern sich, den Kampf zu führen, und kämpfen nur in ihrem Traum.
Was kann ihre Politik ihnen noch nützen? Wir kämpfen, wir kämpfen, den Feiglingen zum Trotz.
Wir werden die stählernen Soldaten, wir schmieden, wir schmieden, die glühende Zeit.
Auch bleiben diese Herren: "Neutralen", wir wählten den offenen Kampf.
Selbst wenn der Teufel uns holen sollte, kämpfen wir für Freiheit und Recht.
Wir haben die Stiefel ergriffen, Pantoffeln wollen wir nicht.
Wir können mit Deutschland noch schwärmen, wir singen das stürmische Lied.
Was kann ihre Politik ihnen noch nützen? Wir kämpfen, wir kämpfen, den Feiglingen zum Trotz.
Wir werden die stählernen Soldaten, wir schmieden, wir schmieden, die glühende Zeit.
Die zögern, die drohen und träumen, entehren den brennenden Kampf.
Durch Mark und Bein fließt jetzt Soldatenblut, Deutschland geweiht.
Den Kampfgeist im Herzen, Kameraden, marschieren wir singend in den Kampf.
Die, die das Vaterland herzlos verraten, sind die Herren der Neutralität.
Was kann ihre Politik ihnen noch nützen? Wir kämpfen, wir kämpfen, den Feiglingen zum Trotz.
Wir werden die stählernen Soldaten, wir schmieden, wir schmieden, die glühende Zeit.