Heimwee doet ons hart verlangen
Heimwee doet ons hart verlangen, naar de heimat onzer jeugd.
Naar de bronzen klokkezangen, zwaar van rouw of hel van vreugd.
Zangen uit de oude toren, hij die waakt en verre schouwt,
Over 't dorpje droomverloren, kronk'lend aan zijn voet gebouwd.
Heimwee doet ons hart verlangen, naar de geur van brem en hei.
Naar de weiden mist-omhangen, op een morgen in de mei.
Heimwee naar het blonde koren, naar het dennebos vol peis,
Naar de vennen stijfgevroren, waar wij slierden op het ijs.
Heimwee doet ons hart verlangen, naar de ouderlijke haard.
Met zijn rust niet te vervangen, met zijn vrede wel bewaard.
Heimwee naar de zomerwinden, heimwee naar het zoet geruis,
In de kruin der groene linden, voor ons oude pannenhuis.
Heimweh lässt unser Herz verlangen
Heimweh lässt unser Herz verlangen, nach der Heimat unserer Jugend.
Nach den bronzen Glockenliedern, schwer von Trauer oder Hölle der Freude.
Lieder aus dem alten Turm, der wacht und fern schaut,
Über das Dorf voller Träume, das sich schlängelnd zu seinen Füßen erstreckt.
Heimweh lässt unser Herz verlangen, nach dem Duft von Heidekraut und Heidelerchen.
Nach den Wiesen, neblig umhangen, an einem Morgen im Mai.
Heimweh nach dem goldenen Korn, nach dem Kiefernwald voller Ruhe,
Nach den zugefrorenen Teichen, wo wir über das Eis glitten.
Heimweh lässt unser Herz verlangen, nach dem elterlichen Herd.
Mit seiner Ruhe unersetzlich, mit seinem Frieden wohl bewahrt.
Heimweh nach den Sommerwinden, Heimweh nach dem süßen Rauschen,
Im Wipfel der grünen Linden, vor unserem alten Pannhaus.