395px

Mit Fäusten gegen die Welt

Articolo 31

A Pugni Col Mondo

C’è una banchina esterna della metropolitana mi ricorda
Ogni mattina attesa eterna e la campana di un istituto
Tecnico industriale ora la vedo passando dalla tangenziale
Sembra uguale almeno da fuori sui muri disegnano i cuori
Delle “love story” o capolavori di illegali pittori
Ora come allora all’ora di punta la valanga dei ragazzi
In banda e forse ce né uno sull’ultima panca
Lo sguardo scuro lo protegge non dice una parola e
Quando scrive o legge non è mai roba di scuola
Forse non s’impegna al massimo e i voti si abbassano
E ha cuffie che lo staccano da genitori che se i soldi
Non bastano si scannano e certe sere tiene il fiato
Tanto che la fine sembra li ad un secondo e non crede
Più alle favole perché ora fa a pugni col mondo…
Ma quant’è bella l’Italia alle sei di sera
Siamo tutti in fila e ce la sciura a fianco che sclera
Eppure ha una Mercedes nera e nel baule ha la spesa
Sicuramente ha una carriera ma perché è così tesa?
Suona il clacson e impreca mentre il bimbo dietro gioca
Col gameboy finge che non sente niente tanto poi si sfoga
E si siede davanti alla tele seduta stante e riceve
Regali quando piange anche se è grande quanti
Giocattoli che hai hi-tec hi-fi hai Mediaset e Rai
La parabola di Sky ma nonostante il galateo e le
Immagini sacre se sarai espulso dal liceo avrai il
Disprezzo di tuo padre che magari è un rispettato
Avvocato e pensa alle brutte compagnie che ti hanno
Rovinato e a quando gli hai urlato scusa tanto se non
Sono come te io comincerò dal fondo e non credo
Alle tue favole perché faccio a pugni col mondo…
Mi stancherei non crederei più a niente
Ma poi ce lei inaspettatamente e certe volte non ci
Credo che è vera tanto che non vedo l’ora che arrivi
La sera quando mi toglie i guantoni e mi cuce le mie
Ferite sorride ai problemi e dice che finchè stiamo
Insieme lei è felice e io finisco anche al tappeto
Altroché ma questa vita un po’ la cambio se quando torno
Ad aspettarmi trovo te io la mia casa la difendo e si può
Credere alle favole anche se fai a pugni col mondo…

Mit Fäusten gegen die Welt

Es gibt einen Außenbahnsteig der U-Bahn, der mich erinnert
Jeden Morgen ewiges Warten und die Glocke einer Schule
Für technische Berufe, jetzt sehe ich sie, wenn ich die Umgehungsstraße passiere
Sie sieht gleich aus, zumindest von außen, an den Wänden zeichnen sie Herzen
Von "Liebesgeschichten" oder Meisterwerken illegaler Maler
Jetzt wie damals zur Hauptverkehrszeit die Lawine der Jungs
In Gruppen und vielleicht ist einer auf der letzten Bank
Der dunkle Blick schützt ihn, er sagt kein Wort und
Wenn er schreibt oder liest, sind das nie Schulsachen
Vielleicht gibt er sich nicht die größte Mühe und die Noten sinken
Und er hat Kopfhörer, die ihn von Eltern abkapseln, die, wenn das Geld
Nicht reicht, sich streiten und an manchen Abenden hält er den Atem an
So sehr, dass das Ende wie in einer Sekunde scheint und er glaubt
Nicht mehr an Märchen, denn jetzt kämpft er mit der Welt...
Aber wie schön ist Italien um sechs Uhr abends
Wir stehen alle in einer Reihe und neben uns die Dame, die ausflippt
Und doch hat sie eine schwarze Mercedes und im Kofferraum hat sie den Einkauf
Sicherlich hat sie eine Karriere, aber warum ist sie so angespannt?
Sie hupt und flucht, während das Kind hinten spielt
Mit dem Gameboy tut es so, als würde es nichts hören, schließlich lässt es sich aus
Und setzt sich sofort vor den Fernseher und bekommt
Geschenke, wenn es weint, auch wenn es groß ist, wie viele
Spielzeuge hast du, hi-tech, hi-fi, hast Mediaset und Rai
Die Sky-Schüssel, aber trotz der Etikette und der
Heiligen Bilder, wenn du vom Gymnasium fliegst, wirst du den
Verachtung deines Vaters spüren, der vielleicht ein angesehener
Anwalt ist und an die schlechten Gesellschaften denkt, die dich
Vernichtet haben und an die Male, als du geschrien hast, tut mir leid, wenn ich nicht
Wie du bin, ich werde von unten anfangen und glaube nicht
An deine Märchen, denn ich kämpfe mit der Welt...
Ich würde müde werden, würde an nichts mehr glauben
Aber dann gibt es sie unerwartet und manchmal kann ich
Nicht glauben, dass sie echt ist, so sehr, dass ich es kaum erwarten kann, dass
Der Abend kommt, wenn sie mir die Boxhandschuhe abnimmt und meine
Wunden näht, sie lächelt den Problemen zu und sagt, solange wir
Zusammen sind, ist sie glücklich und ich lande auch auf dem Boden
Eben, aber dieses Leben ändere ich ein bisschen, wenn ich zurückkomme
Und dich finde, verteidige ich mein Zuhause und man kann
An Märchen glauben, auch wenn man mit der Welt kämpft...

Escrita por: Alessandro Aleotti / Vito Perrini / Fausto Cogliati