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Gegen den Wind

Avantasia

Against The Wind

Here I stand at the banks where the river of time feeds the sea
Oh, I delve into the vault
Of my mind, a memory
When a heart full of trust had not yet waned to a weak
Paling crescent in the sky
Pouring down its fading beam

I stand here all alone
I came here on my own
To reginite the inner blaze

Against the wind, against the grain
Open visor - arrows rain
I'm me and I do it my way
Don't you tell me what to be
Through my eyes you cannot see
I'm me and I'm going my way
Against the wind I'm going my way

I've been out for the grail they contest with hubris and hate
I've seen scarily faceless things
Where they scream, but never hear
Scraggy fingers they scratch over maps with all kingdoms displayed
The enticer never sleeps
Breathing doubt into your ear

I stand here all alone
I came here on my own
And you will not take hold on my creed

Against the wind, against the grain
Open visor, arrows rain
I'm me and I do it my way
Don't you tell me what to be
Through my eyes you cannot see
I am me and I'm doing my way
Against the wind I'm going my way

Against the wind, against the grain
Open visor, arrows rain
I'm me and I do it my way
Don't you tell me what to be
Through my eyes you cannot see
I am me and I'm going my way
Against the wind I'm going my way

Gegen den Wind

Hier stehe ich am Ufer, wo der Fluss der Zeit das Meer speist
Oh, ich tauche ein in den Tresor
Aus meinem Kopf, eine Erinnerung
Als ein Herz voller Vertrauen noch nicht zu einem schwachen
Blasser Halbmond am Himmel
Seinen verblassenden Strahl herabgießend

Ich stehe hier ganz alleine
Ich bin alleine hierher gekommen
Um das innere Feuer neu zu entfachen

Gegen den Wind, gegen den Strich
Offenes Visier - Pfeile Regen
Ich bin ich und ich mache es auf meine Art
Sag mir nicht, was ich sein soll
Durch meine Augen kannst du nicht sehen
Ich bin ich und ich gehe meinen Weg
Gegen den Wind gehe ich meinen Weg

Ich war auf der Suche nach dem Gral, den sie mit Hybris und Hass bekämpfen
Ich habe erschreckend gesichtslose Dinge gesehen
Wo sie schreien, aber nie hören
Mit dürren Fingern kratzen sie über Karten mit allen Königreichen
Der Verführer schläft nie
Ich atme dir Zweifel ins Ohr

Ich stehe hier ganz alleine
Ich bin alleine hierher gekommen
Und du wirst meinen Glauben nicht annehmen

Gegen den Wind, gegen den Strich
Visier öffnen, Pfeile regnen
Ich bin ich und ich mache es auf meine Art
Sag mir nicht, was ich sein soll
Durch meine Augen kannst du nicht sehen
Ich bin ich und ich gehe meinen Weg
Gegen den Wind gehe ich meinen Weg

Gegen den Wind, gegen den Strich
Visier öffnen, Pfeile regnen
Ich bin ich und ich mache es auf meine Art
Sag mir nicht, was ich sein soll
Durch meine Augen kannst du nicht sehen
Ich bin ich und ich gehe meinen Weg
Gegen den Wind gehe ich meinen Weg

Escrita por: Tobias Sammet