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Der Garten des Magiers

Banco del Mutuo Soccorso

Il giardino del mago

Da bambino ci montavo su
al cavallo con la testa in giù
galoppavo senza far rumore
gli zoccoli di legno che volavano sui fiori
non sciupavano i colori.
Stan cantando al mio funerale
chi mi piange forse non lo sa
che per anni ho cercato me
e passo dopo passo con le spine ormai nei piedi
tanto stanco stanco.
Io sono arrivato nel giardino del mago
dove dietro ogni ramo crocifissi ci sono
gli ideali dell'uomo.
Grandi idee invecchiate nel giardino del mago
io sto appeso ad un ramo dentro un quadro che balla
sotto un chiodo nell'aria
sono la che ho bisogno di carezze umane più di te.
E il tempo va il tempo va passa
e il tempo va il tempo va passa e va
E tu che fai e tu che fai e tu
e tu che fai e tu che fai che fai ?
Sono finito ormai quaggiù
ma vieni via ma vieni via vieni via !
Non posso tornare resterò
se resterai se resterai che farai ?
Ogni creatura del giardino del mago
vive tutto il suo tempo dentro in un albero cavo
C'è chi ride chi geme
chi cavalca farfalle
chi conosce il futuro
chi comanda alle stelle come un re
comanda le stelle, comanda le stelle,
comanda le stelle, comanda le stelle,
ma chi è che comanda da sé...
Com'è strano oggi il sole
non si fa scuro chissà perché
forse la sera non verrà
a uccidermi ancora
ha avuto pietà solo ora
Per pietà della mia mente che se ne va
il giorno aspetterà
per me si fermerà un po' di più
vedo già foglie di vetro
alberi e gnomi corrersi dietro
torte di fiori e intorno a me
leggeri cigni danzano
a che serve poi la realtà.
Coi capelli sciolti al vento
io dirigo il tempo
il mio tempo
là negli spazi dove morte non ha domini
dove l'amore varca i confini
e il servo balla con il re
corona senza vanità
eterna è la strada che va.

Der Garten des Magiers

Als Kind ritt ich darauf
auf dem Pferd mit dem Kopf nach unten
ich galoppierte ohne Lärm zu machen
mit Holzschuhen, die über die Blumen flogen
und die Farben nicht ruinieren.
Sie singen bei meiner Beerdigung
wer um mich weint, weiß es vielleicht nicht
dass ich jahrelang nach mir selbst gesucht habe
und Schritt für Schritt mit den Dornen schon in den Füßen
so müde, müde.
Ich bin im Garten des Magiers angekommen
wo hinter jedem Ast gekreuzigte
Ideale des Menschen sind.
Große Ideen, die im Garten des Magiers gealtert sind
ich hänge an einem Ast in einem tanzenden Bild
unter einem Nagel in der Luft
ich bin da, ich brauche menschliche Zärtlichkeit mehr als du.
Und die Zeit vergeht, die Zeit vergeht, sie vergeht
und die Zeit vergeht, die Zeit vergeht, sie vergeht und geht
Und was machst du, und was machst du, und du
und was machst du, und was machst du, was machst du?
Ich bin jetzt hier unten gelandet
aber komm weg, aber komm weg, komm weg!
Ich kann nicht zurückkehren, ich werde bleiben
wenn du bleibst, wenn du bleibst, was wirst du tun?
Jedes Geschöpf im Garten des Magiers
lebt seine ganze Zeit in einem hohlen Baum
Es gibt welche, die lachen, welche, die stöhnen
welche, die Schmetterlinge reiten
wer die Zukunft kennt
wer den Sternen befiehlt wie ein König
befiehlt den Sternen, befiehlt den Sternen,
befiehlt den Sternen, befiehlt den Sternen,
aber wer ist es, der selbst befiehlt...
Wie seltsam ist heute die Sonne
sie wird nicht dunkel, wer weiß warum
vielleicht wird der Abend nicht kommen
um mich wieder zu töten
hat nur jetzt Mitleid gehabt
Aus Mitleid mit meinem Geist, der vergeht
wird der Tag warten
für mich wird er sich ein wenig mehr aufhalten
ich sehe schon Glasblätter
Bäume und Gnome, die hinterherlaufen
Blumentorten und um mich herum
leichte Schwäne tanzen
was nützt dann die Realität.
Mit den Haaren im Wind
lenke ich die Zeit
meine Zeit
dort in den Räumen, wo der Tod keine Herrschaft hat
wo die Liebe die Grenzen überschreitet
und der Diener mit dem König tanzt
Krone ohne Eitelkeit
ewig ist der Weg, der geht.

Escrita por: Vittorio Nocenzi