Abeyance
As the candles yawned
My world grew darker
'Til barely a detail remained
Parchment and smoke
Through distant chimes
Moths carried by the breeze
Her finger to my lips
I am stilled in an instant
I sip, and am numbed
From here the path winds backwards
At first I see my entering
And then steps in reverse
Descent where I had climbed
To pass where I had fallen
Familiar, all is frayed
And yet I cannot abide
Beyond my eyelids, I have died
Days are merging quickly now
Into years that spiral from my chest
They pass but leave no mark
Familiar, all is skewed
And yet I cannot reflect
Beyond my eyelids, I have died
Yet I collapse into youth
Familiar, all is frayed
And yet I cannot abide
Beyond my eyelids, I have died
I swallow forgotten words
To gain what was lost
And lose what was gained
Until neither is real
Behind my head, her hands hold no weight
I have reached a beginning
But somehow I do not stop
I fall through the first moment
To find that there is more
As light cascades
Through the hole my body has torn
Already, it is closing
Stillstand
Als die Kerzen gähnten
Wurde meine Welt dunkler
Bis kaum noch ein Detail blieb
Pergament und Rauch
Durch ferne Glocken
Motten, getragen vom Wind
Ihr Finger auf meinen Lippen
Ich bin in einem Augenblick still
Ich nippe und bin betäubt
Von hier windet sich der Weg zurück
Zuerst sehe ich mein Eintreten
Und dann Schritte rückwärts
Abstieg, wo ich geklettert war
Um vorbei zu kommen, wo ich gefallen war
Vertraut, alles ist fransig
Und doch kann ich nicht verweilen
Hinter meinen Augenlidern bin ich gestorben
Die Tage verschmelzen jetzt schnell
In Jahre, die aus meiner Brust spiralen
Sie vergehen, hinterlassen aber keine Spur
Vertraut, alles ist schief
Und doch kann ich nicht reflektieren
Hinter meinen Augenlidern bin ich gestorben
Doch ich falle in die Jugend
Vertraut, alles ist fransig
Und doch kann ich nicht verweilen
Hinter meinen Augenlidern bin ich gestorben
Ich schlucke vergessene Worte
Um zu gewinnen, was verloren war
Und verliere, was gewonnen wurde
Bis nichts mehr real ist
Hinter meinem Kopf halten ihre Hände kein Gewicht
Ich habe einen Anfang erreicht
Doch irgendwie halte ich nicht an
Ich falle durch den ersten Moment
Um zu entdecken, dass es mehr gibt
Während das Licht strömt
Durch das Loch, das mein Körper gerissen hat
Schließt es sich bereits