Jasmin
Tonton, conte donc quand t’étais jeune et con,
Tout ce boucan dans cette maison dans le désert
Maman de grâce, fais resurgir les monts de l’atlas
Sur cette nappe déchirée ressasse tous tes hiers
Mère, vas-y, sous tes paupières humides revis
Cette autre terre aride et ces nuits
Dont il ne reste rien…
Mère, je repars demain dans l’hiver, chez les chiens
Pose donc ton front sur le mien, et dans ma poche un brin
De jasmin
Frérot, promets moi quand nous serons poivrots
Les mêmes tables que chez nos gros oncles bébert
Frère, vas-y, sois un bon père et un bon mari
Moi, célibataire, j’ s’rai tonton à vie
Dirai à tes gamins…
Fils, je repars demain, le cannabis c’est pas bien
Tout en glissant un stick dans leur main, et dans leur poche un brin
De jasmin
…De jasmin…
Jasmin
Onkel, erzähl doch mal, als du jung und dumm warst,
Dieser ganze Lärm in diesem Haus in der Wüste.
Mama, bitte, lass die Berge des Atlas wieder auferstehen,
Auf diesem zerrissenen Tisch, denk an all deine Gestern.
Mutter, mach weiter, unter deinen feuchten Lidern,
Erinnere dich an dieses andere, trockene Land und die Nächte,
Von denen nichts mehr übrig ist...
Mutter, ich fahre morgen zurück in den Winter, zu den Hunden.
Leg doch deine Stirn auf meine, und in meiner Tasche ein Stück
Jasmin.
Bruder, versprich mir, wenn wir besoffen sind,
Die gleichen Tische wie bei unseren dicken Onkeln.
Bruder, sei ein guter Vater und ein guter Ehemann,
Ich, als Junggeselle, werde für immer Onkel sein,
Werde deinen Kindern sagen...
Sohn, ich fahre morgen zurück, Cannabis ist nicht gut,
Während ich ihnen einen Joint in die Hand drücke, und in ihre Tasche ein Stück
Jasmin.
…Jasmin…