Ferme Tes Jolis Yeux
Dans son petit lit blanc et rose
Suzette jase en souriant
Elle babille mille choses
A sa douce et chère maman
Mais, chut, il faut dormir bien vite
Nous avons assez bavarde
Faites dodo chère petite
Car petit père va gronder
Et tout en berçant la gamine
La mère lui chante câline :
{Refrain:}
Ferme tes jolis yeux
Car les heures sont brèves
Au pays merveilleux
Au beau pays du rêve
Ferme tes jolis yeux
Car tout n'est que mensonge
Le bonheur n'est qu'un songe
Ferme tes jolis yeux
Dans sa chambre de jeune fille
Suzette devant son miroir
A l'heure où l'étoile scintille
Vient se contempler chaque soir,
Elle admire sa gorge ronde,
Son corps souple comme un roseau,
Et dans sa tête vagabonde,
Naissent mille désirs nouveaux
Laisse là tes folles idées
Gentille petite poupée.
{au Refrain}
Enfin c'est le bonheur suprême,
L'instant cher et tant désiré,
Avec le fiancé qu'elle aime
Suzon vient de se marier
Et le soir dans la chambre close
Quand sonne l'heure du berger
Elle laisse, pudique et rose,
S'effeuiller la fleur d'oranger
Puis elle écoute avec tendresse
Son époux chanter plein d'ivresse :
{au Refrain}
Schließe Deine schönen Augen
In ihrem kleinen weißen und rosa Bett
Plaudert Suzette lächelnd
Sie plappert tausend Dinge
Zu ihrer lieben und teuren Mama
Doch, psst, wir müssen schnell schlafen
Wir haben genug geredet
Schlaf schön, kleine
Denn der kleine Papa wird schimpfen
Und während sie das Kind wiegt
Singt die Mutter ihr zärtlich:
{Refrain:}
Schließe deine schönen Augen
Denn die Stunden sind kurz
Im wunderbaren Land
Im schönen Land der Träume
Schließe deine schönen Augen
Denn alles ist nur Lüge
Das Glück ist nur ein Traum
Schließe deine schönen Augen
In ihrem Mädchenzimmer
Steht Suzette vor dem Spiegel
Zu der Zeit, wenn der Stern funkelt
Kommt sie jeden Abend, um sich zu betrachten,
Sie bewundert ihren runden Hals,
Ihren Körper, geschmeidig wie ein Schilfrohr,
Und in ihrem wandernden Kopf
Entstehen tausend neue Wünsche
Lass die verrückten Gedanken
Liebliche kleine Puppe.
{zum Refrain}
Endlich ist es das höchste Glück,
Der kostbare und so ersehnte Moment,
Mit dem Verlobten, den sie liebt,
Hat Suzon gerade geheiratet
Und am Abend im geschlossenen Zimmer
Wenn die Stunde des Hirten schlägt
Lässt sie, schüchtern und rosig,
Die Blüte der Orangenblüte abfallen
Dann hört sie mit Zärtlichkeit
Ihren Ehemann voller Begeisterung singen:
{zum Refrain}