Elf Soffitten
Mein Genitiv kränkelt geflissentlich nun
verwirft eine Frage in tosendem Reigen
Zerfrisst euch noch immer das alberne Tun ?
das stumm nur sich atmet in toten Gezeiten
Gebührend empfang' ich zerbrechliche Last
die tröpfelt hinab zu den Herzen aus Stein
Die Haltung verschwindet in feuchtem Morast
Erblindet gar seltsam, kann sie es denn sein ?
Kann sie es denn sein ?
Mein teuflisches Machwerk erzwingt die Gefahr
erbricht rote Wut auf die Sehnsucht des Leibes
Der Schlauch der mich tröstet, er nie in mir war
verkäst in den Zyklen des lüsternen Weibes
Verdammnis erklimmt mich auf eisigem Pfad
stürzt einsam hinab in jungfräulichem Wahn
Treibt an die Maschine, sie säht meine Saat
Das brennend' Gebein reisst mich aus der Bahn
reisst mich aus der Bahn !
El Soffitten del Elfo
Mi genitivo enferma intencionadamente ahora
rechaza una pregunta en un torbellino ensordecedor
¿Aún les corroe la absurda acción?
que solo respira en silencio en tiempos muertos
Recibo adecuadamente la frágil carga
que gotea hacia los corazones de piedra
La postura desaparece en un lodazal húmedo
¿Ciega de manera extraña, puede ser?
¿Puede ser?
Mi obra diabólica fuerza el peligro
vomita ira roja sobre el deseo del cuerpo
La manguera que me consuela, nunca estuvo en mí
se cuaja en los ciclos de la lujuriosa mujer
La condena me alcanza en un camino helado
cae solitaria en un delirio virginal
Impulsa a la máquina, siembra mi semilla
El hueso ardiente me saca de quicio
¡me saca de quicio!