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Die Augen geschlossen

Jane Birkin

Les yeux fermés

Sais-tu ce que c'est d'aimer
Quand la vie vous décourage
Mais il n'y a de maréyages
Impossible à traverser

Sais-tu qu'après les orages
Le ciel s'envahit de rose
Passent les bleus ecchymoses
Et avec eux les nuages

Mais surtout les yeux fermés
Il n'y a rien que l'on voit
Et même si c'est mieux comme ça
Vouloir tout garder pour soi

On a beau savoir les choses
On ne s'habitue pas
Au silence qui s'impose
Au silence qui s'impose

Je sais ce que c'est d'aimer
Quand l'amour vous est égal
Je sais les feux de Bengale
Impossibles à rallumer

Je sais qu'après les naufrages
Le sable fin se dépose
Où que les bateaux reposent
Et s'endorment sur la plage

Et aussi les yeux fermés
Je n'verrai toujours que toi
Et tant que ce s'ra comme ça
Je ne les ouvrirai pas

On a beau savoir les choses
On ne s'habitue pas
Au silence qui s'impose
Au silence qui s'impose

Sais-tu ce que c'est d'aimer
Quand l'amour se fait volage
Dresse d'infinis barrages
Quand la vie part en fumée

Que savons-nous des voyages
Quand la porte reste close
Que les mémoires s'ankylosent
Qu'on en oublie les visages

Alors que les yeux fermés
Je n'verrai toujours que toi
Et tant que ce s'ra comme ça
Je ne les ouvrirai pas

On a beau savoir les choses
On ne s'habitue pas
Au silence qui s'impose
Au silence qui s'impose pas
Au silence qui s'impose
Au silence qui s'impose

Die Augen geschlossen

Weißt du, was es heißt zu lieben
Wenn das Leben dich entmutigt
Doch es gibt keine Strömungen
Die man nicht überwinden kann

Weißt du, dass nach den Stürmen
Der Himmel sich rosa färbt
Die blauen Prellungen verschwinden
Und mit ihnen die Wolken

Doch vor allem mit geschlossenen Augen
Gibt es nichts, was man sieht
Und selbst wenn es besser so ist
Will man alles für sich behalten

Man weiß zwar, wie die Dinge sind
Doch man gewöhnt sich nicht daran
An die Stille, die sich aufdrängt
An die Stille, die sich aufdrängt

Ich weiß, was es heißt zu lieben
Wenn die Liebe dir egal ist
Ich kenne die Bengalfeuer
Die unmöglich wieder zu entzünden sind

Ich weiß, dass nach den Schiffbrüchen
Der feine Sand sich absetzt
Wo auch immer die Boote ruhen
Und auf dem Strand einschlafen

Und auch mit geschlossenen Augen
Werde ich immer nur dich sehen
Und solange es so bleibt
Werde ich sie nicht öffnen

Man weiß zwar, wie die Dinge sind
Doch man gewöhnt sich nicht daran
An die Stille, die sich aufdrängt
An die Stille, die sich aufdrängt

Weißt du, was es heißt zu lieben
Wenn die Liebe flüchtig wird
Unendliche Barrikaden errichtet
Wenn das Leben in Rauch aufgeht

Was wissen wir von Reisen
Wenn die Tür verschlossen bleibt
Wenn die Erinnerungen sich verkrampfen
Und man die Gesichter vergisst

Dann, mit geschlossenen Augen
Werde ich immer nur dich sehen
Und solange es so bleibt
Werde ich sie nicht öffnen

Man weiß zwar, wie die Dinge sind
Doch man gewöhnt sich nicht daran
An die Stille, die sich aufdrängt
An die Stille, die sich nicht aufdrängt
An die Stille, die sich aufdrängt
An die Stille, die sich aufdrängt

Escrita por: Guy Delacroix