For The Cold Country
Watch the kite, it slows, then falls
Into the fight, the metal-clad knight
He, then groans
Then crawls into a hole where he toiled and recoiled
About all that he had failed
The accolade that he betrayed
Now he decayed in the dark cave
Oh, so afraid was the brigade
Everything fades, oh
What will remain
Where's the way?
Where is the way?
Hey, anyone there?
I'll take off my armor
If you promise to stay
Wipe your weeping eyes
Lantern lights alight
And the life I thought I'd lived
And the place I thought I'd been
I defend and accuse
But it's me that brings down
The heavy armor
The gargoyle begins to behave on its own
And my arm turns to wood
Roots wrap 'round my wrist
Kite strings burn my palms
I am proud to know you
Could I make a cup of coffee?
Can I sit down next to you?
I might not speak for a while
But, just to be here with you
Be with you
I might not be the best rider or a fighter
But I think I'd like to be a little lighter
I could try to throw off the iron helmet
And indulge in memories
May cavalries rest there against sound in the
And the
That I lost is
Still what they win
Little beacon the beacon
Reach back cause we bleed on the I left
I take my shield and blade off of me
Melt the silver down
I'll make you a crown
Then the wind stops, the clock ticks on
My stiffened heart grows tighter
I search from the Moon
And down towards the fish
And the tide and the Moon
Have their own alliance
I stood with my ghost
We tried to hold the kite
My wooden hand, my wooden heart
Now all the fights are fought
And moments gone
But still, they must be here
They must
But, are you there?
Can you see me?
Are you listening?
Won't you stay?
The wind’s blowing on
The wing’s that we’ve flown
From then he it
Grow tall through the sky
Treading me by in the trees
Sun love power
But our hands switch
Down to the ground
Für Das Kalte Land
Sieh dir den Drachen an, er langsamt sich, fällt dann
In den Kampf, der gepanzerte Ritter
Er stöhnt dann
Kriecht in ein Loch, wo er geackert und zurückgewichen ist
Über all das, was er versaut hat
Die Auszeichnung, die er verraten hat
Jetzt verwest er in der dunklen Höhle
Oh, so verängstigt war die Brigade
Alles verblasst, oh
Was wird bleiben
Wo ist der Weg?
Wo ist der Weg?
Hey, ist da jemand?
Ich ziehe meine Rüstung aus
Wenn du versprichst zu bleiben
Wische deine weinenden Augen
Laternenlichter leuchten auf
Und das Leben, von dem ich dachte, dass ich es gelebt habe
Und der Ort, von dem ich dachte, dass ich dort gewesen bin
Ich verteidige und beschuldige
Aber ich bin es, der niederbricht
Die schwere Rüstung
Der Wasserspeier beginnt, sich von allein zu bewegen
Und mein Arm wird zu Holz
Wurzeln wickeln sich um mein Handgelenk
Drachenleinen brennen mir die Handflächen
Ich bin stolz, dich zu kennen
Könnte ich eine Tasse Kaffee machen?
Kann ich mich neben dir setzen?
Ich werde vielleicht eine Weile nicht sprechen
Aber nur hier mit dir zu sein
Sein mit dir
Ich bin vielleicht nicht der beste Reiter oder Kämpfer
Aber ich glaube, ich möchte ein bisschen leichter sein
Ich könnte versuchen, den eisernen Helm abzulegen
Und mich in Erinnerungen zu verlieren
Möge die Kavallerie dort gegen den Klang ruhen
Und das
Was ich verloren habe, ist
Immer noch das, was sie gewinnen
Kleines Signal, das Signal
Erreich zurück, denn wir bluten auf das, was ich verlassen habe
Ich nehme mein Schild und mein Schwert von mir
Schmelze das Silber herunter
Ich werde dir eine Krone machen
Dann hört der Wind auf, die Uhr tickt weiter
Mein erstarrtes Herz wird enger
Ich suche vom Mond
Und hinunter zu den Fischen
Und die Gezeiten und der Mond
Haben ihre eigene Allianz
Ich stand mit meinem Geist
Wir versuchten, den Drachen zu halten
Meine hölzerne Hand, mein hölzernes Herz
Jetzt sind alle Kämpfe gekämpft
Und Momente vorbei
Aber trotzdem müssen sie hier sein
Sie müssen
Aber, bist du da?
Kannst du mich sehen?
Hörst du zu?
Willst du nicht bleiben?
Der Wind weht weiter
Die Flügel, die wir geflogen sind
Von ihm dann
Wach hoch durch den Himmel
Tritt mich in den Bäumen
Sonnenliebe, Kraft
Aber unsere Hände wechseln
Runter zum Boden