Furor
Ricordi sommersi squarciano il velo
Ritmo bruciante di un tempo più vero
La mente si scioglie, ricorda il colore
Di un vento più caldo, di un altro bagliore
La terra e lontana, un fragile scoglio nel mare
Perduta la rotta, son buie le onde in acque profonde
Il vuoto mi avvolge, il nero mi preme
Qui sopra I'abisso il mio spirito freme
Con forza la fine a me stesso nascondo
Ferito ritorno al mio vecchio mondo
II tempo lasciato sfonda e distrugge ciò che ho tentato
La notte occulta il fuoco che guida il pensiero
Malfermo ed immondo grido il dolore di un condannato
Naufrago nel nulla, sento il fragore, sento il boato
Ecco lontano una cima imbiancata
Ma è solo illusione di una mente bruciata
Questo e il momento in cui I'Astro risorge
Ma ora impietosa I'onda mi avvolge
Furor
Eingetaucht in Erinnerungen, die den Schleier zerreißen
Brennender Rhythmus einer wahreren Zeit
Der Verstand schmilzt, erinnert sich an die Farbe
Eines wärmeren Winds, eines anderen Glanzes
Die Erde ist weit weg, ein zerbrechlicher Felsen im Meer
Die Richtung verloren, die Wellen sind dunkel in tiefem Wasser
Die Leere umhüllt mich, das Schwarz drückt
Hier über dem Abgrund zittert mein Geist
Mit aller Kraft verberge ich das Ende vor mir selbst
Verletzt kehre ich in meine alte Welt zurück
Die Zeit, die ich hinterlassen habe, bricht und zerstört, was ich versucht habe
Die Nacht verbirgt das Feuer, das den Gedanken leitet
Unsicher und unrein schreie ich den Schmerz eines Verurteilten
Gestrandeter im Nichts, ich höre das Getöse, ich höre den Knall
Da ist in der Ferne ein schneebedeckter Gipfel
Doch es ist nur eine Illusion eines verbrannten Geistes
Das ist der Moment, in dem der Stern wieder aufgeht
Doch jetzt umhüllt mich gnadenlos die Welle