395px

Sumiso, Mayormente de Noche

Bluttaufe

Untertänig, Meist Zur Nacht

Und als ich erwachte, gebelndet durch den Glanz
Den Schimmer, so bizarr, die Trauer scheint vergangen
Wo zur Hölle bleibt das Grauen, das mich einst hat angesteckt?
Mein Schatten durchbricht die Nacht, der kalte Atem brennt
Fernab vom seichtenTod, wo Trauer scheint vergangen
Wo zur Hölle bleibt das Grauen, das mich einst hat angesteckt?

Du bist die treibende Kraft, in mir pulsiert das Blut, das du begehrst
Du lehrtest Stärke und Stolz, ich bin das Fleisch, das du verlangst
Wesen der Finsternis, du bist mein eigen Fleisch und Blut

Du bist der Hass, der mich berauscht, ich bin auf ewig dein Untertan
Du bringst Verdammnis und Leid, ich schenke dir den Duft verdorbener Leiber
Wesen der Finsternis, komm und zeig mir den Weg zur Ewigkeit

Im Antlitz des Todes stirbt all deine Hoffnung,
goteske Gedanken, vom Zerfall gezeichnet
es lodern die men, sie fressen die Nacht
als mein morbider Geist nun als Leichnam erwacht

Im Antlitz des Todes erstibt meine Sehnsucht
Obgleich mein Verlangen niemals grösser war
Doch die Zeichen der Zeit kennen keine Gnade
Ergreife Besitz von mir, komm schon, töte mich...

Sumiso, Mayormente de Noche

Y al despertar, cegado por el resplandor
El brillo, tan extraño, la tristeza parece haber pasado
¿Dónde diablos está el horror que una vez me infectó?
Mi sombra rompe la noche, el aliento frío quema
Lejos de la muerte superficial, donde la tristeza parece haber pasado
¿Dónde diablos está el horror que una vez me infectó?

Tú eres la fuerza impulsora, en mí late la sangre que deseas
Enseñaste fuerza y orgullo, soy la carne que anhelas
Ser de la oscuridad, eres mi propia carne y sangre

Tú eres el odio que me embriaga, soy tu súbdito eterno
Traes condena y sufrimiento, te ofrezco el olor de cuerpos podridos
Ser de la oscuridad, ven y muéstrame el camino hacia la eternidad

En el rostro de la muerte muere toda tu esperanza,
pensamientos grotescos, marcados por la decadencia
las llamas arden, devoran la noche
mientras mi espíritu mórbido ahora despierta como cadáver

En el rostro de la muerte muere mi anhelo
Aunque mi deseo nunca fue tan grande
Pero los signos del tiempo no conocen piedad
Toma posesión de mí, vamos, mátame...

Escrita por: