Le cocu
Comme elle n'aime pas beaucoup la solitude
Cependant que je pêche et que je m'ennoblis
Ma femme sacrifie à sa vieille habitude
De faire, à tout venant, les honneurs de mon lit
Eh! Oui, je suis cocu, j'ai du cerf sur la tête
On fait force de trous dans ma Lune de miel
Ma bien-aimé’ ne m'invite plus à la fête
Quand ell' va faire un tour jusqu'au septième ciel
Au péril de mon cœur, la malheureuse écorne
Le pacte conjugal et me le déprécie
Que je ne sache plus où donner de la corne
Semble bien être le cadet de ses soucis
Les galants de tout poil viennent boire en mon verre
Je suis la providence des écornifleurs
On cueille dans mon dos la tendre primevère
Qui tenait le dessus de mon panier de fleurs
En revenant fourbu de la pêche à la ligne
Je les surprends tout nus dans leurs débordements
Conseillez-leur le port de la feuille de vigne
Ils s'y refuseront avec entêtement
Souiller mon lit nuptial, est-c' que ça les empêche
De garder les dehors de la civilité?
Qu'on me demande au moins si j'ai fait bonne pêche
Qu'on daigne s'enquérir enfin de ma santé
De grâce, un minimum d'attentions délicates
Pour ce pauvre mari qu'on couvre de safran!
Le cocu, d'ordinaire, on le choie, on le gâte
On est en fin de compte un peu de ses parents
A l'heure du repas, mes rivaux détestables
Ont encor' ce toupet de lorgner ma portion!
Ça leur ferait pas peur de s'asseoir à ma table
Cocu, tant qu'on voudra, mais pas amphitryon
Partager sa moitié, est-c' que cela comporte
Que l'on partage aussi la chère et la boisson?
Je suis presque obligé de les mettre à la porte
Et bien content s'ils n'emportent pas mes poissons
Bien content qu'en partant ces mufles ne s'égarent
Pas à mettre le comble à leur ignomini’
En sifflotant: Il est cocu, le chef de gare
Parc' que, le chef de gar', c'est mon meilleur ami
Der Betrogene
Da sie die Einsamkeit nicht besonders mag
Während ich fische und mich veredle
Opfert meine Frau ihrer alten Gewohnheit
In meinem Bett jedem die Ehre zu erweisen
Ja! Ich bin betrogen, ich habe ein Geweih auf dem Kopf
Man macht viele Löcher in meine Hochzeitsreise
Meine Geliebte lädt mich nicht mehr zur Feier ein
Wenn sie einen Ausflug bis zum siebten Himmel macht
Auf die Gefahr meines Herzens, die Unglückliche schädigt
Den ehelichen Pakt und schätzt ihn herab
Dass ich nicht mehr weiß, wo ich die Hörner anlegen soll
Scheint gut der jüngste ihrer Sorgen zu sein
Die Galanten aller Art kommen aus meinem Glas zu trinken
Ich bin die Vorsehung der Schmarotzer
Man pflückt mir hinter dem Rücken die zarte Primel
Die oben auf meinem Blumenkorb lag
Wenn ich erschöpft vom Angeln zurückkomme
Überrasche ich sie nackt in ihren Ausschweifungen
Beratet sie, das Blatt der Traube zu tragen
Sie werden sich hartnäckig weigern
Mein Ehebett zu beschmutzen, hindert sie das
Daran, die äußeren Formen der Zivilität zu wahren?
Fragt mich wenigstens, ob ich gut gefischt habe
Fragt endlich nach meinem Wohlbefinden
Bitte, ein Minimum an zarten Aufmerksamkeiten
Für diesen armen Ehemann, den man mit Safran überhäuft!
Den Betrogenen, gewöhnlich, verwöhnt man, man verwöhnt ihn
Man ist schließlich ein bisschen von seinen Verwandten
Zur Essenszeit haben meine verhassten Rivalen
Immer noch die Dreistigkeit, auf meinen Teller zu schielen!
Es würde sie nicht schrecken, an meinem Tisch zu sitzen
Betrogen, so viel man will, aber nicht Gastgeber
Seine Hälfte zu teilen, bedeutet das
Dass man auch das Essen und die Getränke teilt?
Ich bin fast gezwungen, sie vor die Tür zu setzen
Und bin froh, wenn sie nicht meine Fische mitnehmen
Froh, dass diese Grobiane beim Gehen
Nicht noch das Maß ihrer Schande übertreffen
Pfeifend: Er ist betrogen, der Bahnhofsvorsteher
Denn der Bahnhofsvorsteher, das ist mein bester Freund.