Je suis venu te voir
Je suis venu de loin
Je suis venu te voir
Sans peur de regarder
Ce qui me fait pleurer
En plein cœur du désir
Il n’y a pas plus loin
Et je ne connais rien
Qui fasse autant souffrir
Que d’être seul pour soi
Sans peur de faire pleuvoir
Des pierres sous mon toit
Et autant que je sache
J’ai banni le pouvoir
Que je pouvais sur toi
Si encore je me cache, viens accompagne-moi
Sans peur de t’y trouver je serai là pour toi
De bien encore plus loin
Et quoi que tu en dises
Bien sûr tu m’attendais
Sur un cheval de frise
Tu en avais besoin
Je sais je le connais
Nous revenons de loin
Sans compter chaque fois
Où l’on ne se sent rien
Personne ne le voit
À parler comme ça
À sentir tout de toi
La mort nous fait le beau
Sachant qu’elle n’aura
Jamais mon dernier mot
Je suis venu de loin
Je suis venu te voir
Ich bin gekommen, um dich zu sehen
Ich bin von weit her gekommen
Ich bin gekommen, um dich zu sehen
Ohne Angst hinzuschauen
Auf das, was mich zum Weinen bringt
Mitten im Herzen des Verlangens
Gibt es nichts, was weiter weg ist
Und ich kenne nichts
Was so sehr schmerzt
Wie allein für sich selbst zu sein
Ohne Angst, Steine regnen zu lassen
Unter meinem Dach
Und soweit ich weiß
Habe ich die Macht verbannt
Die ich über dich hatte
Wenn ich mich noch verstecke, komm, begleite mich
Ohne Angst, dich dort zu finden, ich werde für dich da sein
Von noch viel weiter her
Und egal, was du sagst
Natürlich hast du auf mich gewartet
Auf einem Friesenpferd
Du hast es gebraucht
Ich weiß, ich kenne es
Wir kommen von weit her
Ohne jedes Mal zu zählen
Wo man nichts fühlt
Niemand sieht es
So zu reden
So alles von dir zu fühlen
Der Tod macht uns schön
Wissend, dass er
Nie das letzte Wort haben wird
Ich bin von weit her gekommen
Ich bin gekommen, um dich zu sehen