High Sierra
I was down on my luck, so down on my luck
Packed my bags and left the big city and the trouble I'd seen
Took the highway north, tryin' to find some place where the air felt clean
I came upon that little café in the early spring
Where, as you came through the door, above a little bell would ring
She was waiting there, in the High Sierras
A flower in her long black hair, in the High Sierras
I'd been down on my luck, so down on my luck
It was laughter and wine, and warm endless nights
In that little motel, I could have stayed there the rest of my life
I found a job at the filling station, she worked at the luncheonette
In the evening she'd set the table, as I washed off the dirt and sweat
Then it was good as it gets, just as good as it gets
We were happy there, in the High Sierras
Oh, so happy there, in the High Sierras
And I'd been down on my luck, and she lifted me up
One day a man came through town, someone I used to know
Reminded me of something I'd done a long time ago
I told him I changed He said: We owe what we owe
That evening I boarded the train into the big city
I told her I'd be back again, soon, from the big city
It's just old business that had to be done
As the train left the station, they gave me my gun
The day smelled of ash
The sky was hard and blue
All I remember was my shirt, with the blood seeping through
At dusk she'd set the tables for the morning shift
She'd sit on the motel porch with a beer and cigarette
As the summer nights would drift
Seasons passed and the winter snow melted come the early spring
At the luncheonette she'd look up from the counter
Each time that little bell would ring
We were happy there, in the High Sierras
Oh, so happy there, in the High Sierras
I was down on my luck, she lifted me up
Hohe Sierra
Ich hatte Pech, so viel Pech
Packte meine Sachen und verließ die große Stadt und die Probleme, die ich gesehen hatte
Fuhr die Straße nach Norden, versuchte einen Ort zu finden, wo die Luft rein war
Ich kam in diesem kleinen Café im frühen Frühling vorbei
Wo, als du durch die Tür kamst, über einer kleinen Glocke ein Klingeln ertönte
Sie wartete dort, in den Hohen Sierras
Eine Blume in ihrem langen schwarzen Haar, in den Hohen Sierras
Ich hatte Pech, so viel Pech
Es war Lachen und Wein und warme, endlose Nächte
In diesem kleinen Motel hätte ich dort den Rest meines Lebens bleiben können
Ich fand einen Job an der Tankstelle, sie arbeitete in der Imbissbude
Abends deckte sie den Tisch, während ich den Schmutz und den Schweiß abwusch
Dann war es so gut, wie es nur sein konnte, einfach so gut, wie es nur sein konnte
Wir waren glücklich dort, in den Hohen Sierras
Oh, so glücklich dort, in den Hohen Sierras
Und ich hatte Pech, und sie hob mich empor
Eines Tages kam ein Mann durch die Stadt, jemand, den ich früher kannte
Er erinnerte mich an etwas, das ich vor langer Zeit getan hatte
Ich sagte ihm, ich hätte mich verändert. Er sagte: Wir schulden, was wir schulden
An diesem Abend stieg ich in den Zug in die große Stadt
Ich sagte ihr, ich würde bald wiederkommen, aus der großen Stadt
Es war nur alte Geschäfte, die erledigt werden mussten
Als der Zug den Bahnhof verließ, gaben sie mir meine Waffe
Der Tag roch nach Asche
Der Himmel war hart und blau
Alles, was ich erinnere, war mein Hemd, durch das das Blut sickerte
In der Dämmerung deckte sie die Tische für die Frühschicht
Sie saß auf der Veranda des Motels mit einem Bier und einer Zigarette
Während die Sommernächte dahintrifteten
Die Jahreszeiten vergingen und der Winterschn Schnee schmolz im frühen Frühling
In der Imbissbude schaute sie vom Tresen auf
Jedes Mal, wenn diese kleine Glocke läutete
Wir waren glücklich dort, in den Hohen Sierras
Oh, so glücklich dort, in den Hohen Sierras
Ich hatte Pech, sie hob mich empor