Jest Taki Samotny Dom
Uderzył deszcz, wybuchła noc, przy drodze pusty dwór
W katedrach drzew, w przyłbicach gór, wagnerowski ton
Za witraża dziwnym szkłem, pustych komnat chłód
W szary pył rozbity czas, martwy, pusty dwór
Dorzucam drew, bo ogień zgasł, ciągle burza trwa
Nagle feria barw i mnóstwo świec, ktoś na skrzypcach gra
Gotyckie odrzwia chylą się i skrzypiąc suną w bok
I biała pani płynie z nich w brylantowej mgle
Zawirował z nami dwór, rudych włosów płomień
Nad górami lecę, lecę z nią, różę trzyma w dłoni
A po nocy przychodzi dzień, a po burzy spokój
Nagle ptaki budzą mnie, tŁukąc się do okien
A po nocy przychodzi dzień, a po burzy spokój
Nagle ptaki budzą mnie, tŁukąc się do okien
A po nocy przychodzi dzień, a po burzy spokój
Nagle ptaki budzą mnie, tŁukąc się do okien
Znowu szary, pusty dom, gdzie schroniłem się
(A po nocy przychodzi dzień, a po burzy spokój)
I najmilsza z wszystkich, wszystkich mi, na witraża szkle
(Nagle ptaki budzą mnie, tŁukąc się do okien)
Znowu w drogę, w drogę trzeba iść, w życie się zanurzyć
(A po nocy przychodzi dzień, a po burzy spokój)
Chociaż w ręce jeszcze tkwi lekko zwiędła róża
(Nagle ptaki budzą mnie, tŁukąc się do okien)
A po nocy przychodzi dzień, a po burzy spokój
Nagle ptaki budzą mnie, tŁukąc się do okien
A po nocy przychodzi dzień, a po burzy spokój
Nagle ptaki budzą mnie, tŁukąc się do okien
So ein einsames Haus
Der Regen fiel, die Nacht brach an, am Weg ein leerer Hof
In den Kathedralen der Bäume, in den Helm der Berge, wagnerischer Klang
Durch das seltsame Glas des Fensters, die Kälte leerer Räume
In grauem Staub zerbrochene Zeit, ein toter, leerer Hof
Ich werfe Holz nach, denn das Feuer ist erloschen, der Sturm dauert an
Plötzlich ein Farbenrausch und viele Kerzen, jemand spielt auf der Geige
Die gotischen Türen neigen sich und knarren, schieben sich zur Seite
Und die weiße Dame schwebt aus ihnen in einem diamantenen Nebel
Der Hof wirbelt mit uns, das Feuer roter Haare
Über die Berge fliege ich, fliege mit ihr, eine Rose in der Hand
Und nach der Nacht kommt der Tag, und nach dem Sturm die Ruhe
Plötzlich wecken mich die Vögel, klopfen an die Fenster
Und nach der Nacht kommt der Tag, und nach dem Sturm die Ruhe
Plötzlich wecken mich die Vögel, klopfen an die Fenster
Und nach der Nacht kommt der Tag, und nach dem Sturm die Ruhe
Plötzlich wecken mich die Vögel, klopfen an die Fenster
Wieder ein graues, leeres Haus, wo ich mich versteckt habe
(Und nach der Nacht kommt der Tag, und nach dem Sturm die Ruhe)
Und die Liebste von allen, die mir am meisten bedeutet, auf dem Glas des Fensters
(Plötzlich wecken mich die Vögel, klopfen an die Fenster)
Wieder auf den Weg, es muss weitergehen, ins Leben eintauchen
(Und nach der Nacht kommt der Tag, und nach dem Sturm die Ruhe)
Obwohl in der Hand noch eine leicht verwelkte Rose steckt
(Plötzlich wecken mich die Vögel, klopfen an die Fenster)
Und nach der Nacht kommt der Tag, und nach dem Sturm die Ruhe
Plötzlich wecken mich die Vögel, klopfen an die Fenster
Und nach der Nacht kommt der Tag, und nach dem Sturm die Ruhe
Plötzlich wecken mich die Vögel, klopfen an die Fenster
Escrita por: Romuald Lipko, Krzysztof Cugowski