Sommersi
Protettrice dei marinai, dura e fredda come i ghiacciai
Rondine impazzita che squarcia la notte piu scura
Ferma i cerchi degli avvoltoi, e le onde davanti a noi
Dentro al ferro di questa nave chiamata locura
Sguradi furtivi che non vuoi siano confidenziali
Volti di Cristo al collo e poi tatuaggi di pugnali
Ricordaci cosi, domani non saremo qui
Che siamo sommersi
Di tempeste che non passano mai e di notti
In cui non dormi e poi nemmeno ti sveglierai
E ci siamo persi
Aggrappati a una vite ribelle e ai sogni perversi
Sei cavalli ed un carro che portan cio che resta di me
Quattro assi attorno al mio corpo avvolto al sudario
In silenzio i fratelli miei, dentro al buio soltanto lei
Mentre prega piange ha le mani strette al rosario
Scheggia impazzita corri e vai sul fuoco e sulle spine
Pensando che non verra mai la notte della fine
Non star vicino a noi che non ti basta un cuore
Che siamo sommersi
Di tempeste che non passano mai e di notti
In cui non dormi e poi nemmeno ti sveglierai
E ci siamo persi
Aggrappati a una vite ribelle e ai sogni perversi
Sommersi e persi in quello che rimane
In una mano il credo e nell'altra una manciata di sale
Abile arguzia quanto basta per non farsi domande
Assoluzione non volere risposte
A chiedere ancora perdono senza pagare il conto
A stringere la mano che impone e non quella che affonda
Ma ho visto ancora l'alba e sorrideva
Come un miraggo che diventa in fretta malinconia
Versunkene
Schutzpatronin der Seefahrer, hart und kalt wie die Gletscher
Verrückte Schwalbe, die die dunkelste Nacht durchbricht
Halt die Kreise der Geier an, und die Wellen vor uns
In dem Eisen dieses Schiffs, das Wahnsinn heißt
Heimliche Blicke, die du nicht vertraulich haben willst
Christus-Gesichter am Hals und dann Tattoos von Dolchen
Erinnere uns so, morgen werden wir nicht mehr hier sein
Denn wir sind versunken
In Stürmen, die niemals vorbeigehen, und Nächten
In denen du nicht schläfst und dann auch nicht aufwachst
Und wir haben uns verloren
Festgehalten an einer rebellischen Rebe und an perversen Träumen
Sechs Pferde und ein Wagen, der das mit sich trägt, was von mir bleibt
Vier Bretter um meinen Körper, in das Leichentuch gewickelt
In Stille meine Brüder, im Dunkeln nur sie
Während sie betet, weint sie, hat die Hände fest am Rosenkranz
Verrückter Splitter, lauf und geh ins Feuer und auf die Dornen
Denkend, dass die Nacht des Endes niemals kommen wird
Komm nicht zu uns, denn ein Herz reicht nicht aus
Denn wir sind versunken
In Stürmen, die niemals vorbeigehen, und Nächten
In denen du nicht schläfst und dann auch nicht aufwachst
Und wir haben uns verloren
Festgehalten an einer rebellischen Rebe und an perversen Träumen
Versunken und verloren in dem, was bleibt
In einer Hand den Glauben und in der anderen eine Handvoll Salz
Geschickter Witz, genug, um keine Fragen zu stellen
Absolution, keine Antworten wollen
Noch einmal um Verzeihung bitten, ohne die Rechnung zu begleichen
Die Hand zu drücken, die befiehlt, und nicht die, die untergeht
Aber ich habe die Morgendämmerung noch gesehen und sie lächelte
Wie eine Illusion, die schnell zur Melancholie wird