House Of No Chains
They told me I would never leave
But something in me refused to stay
The doors were made of gold
But led to nowhere
Nowhere I wanted to remain
Then I saw it
Luxury was a dungeon
Dark, cold, silent
And in the depths of hopelessness
I found strength to cry out
That's when I heard, far off
A Voice slicing through the dark
It didn't just shine
It warmed
And I followed it
On a road long forgotten, in the heat of the flame
My soul was aching with thirst, no one but me to blame
Up ahead in the stillness, I saw a gentle light
It shimmered pure in the shadows, pierced the cover of night
I heard a voice in the silence, soft like morning rain
It called me out of my pride, out of my inner chain
Then I stood at a gateway, wide but finely drawn
And I felt the weight of the ages just suddenly be gone
Welcome to the House of the Divine Redeemer
Such a holy place such a healing force
Bathed in endless hope
Living in the Light of the Divine Redeemer
Where the fire refines where the truth aligns
Sacred hearts and minds
There I met the Master, His eyes so deep and wide
He saw each wound in my spirit, not one I tried to hide
He said: You've wandered heavy, through deserts of your will
But the Love that formed the Cosmos is seeking you still
Voices rose like a river, the wind began to sing
Of the mercy in obedience, and the peace it brings
Every wall fell around me, every mask undone
As the justice kissed the mercy, and the many became one
Welcome to the House of the Divine Redeemer
Where the humble kneel and begin to heal
By the flame that's real
Walking in the Light of the Divine Redeemer
Truth that calls you home never stands alone
When the heart has grown
Some seek power, others seek gold
But I chose the silence where the Voice is bold
And still I'm climbing, still being made
Through the hills of forgiveness, into brighter days
The Master whispered: Now the path is thine
Keep thy lamp full of oil, let thy steps align
Welcome to the House of the Divine Redeemer
Where the light is clear and the soul draws near
To the One so dear
Underneath the wings of the Divine Redeemer
Love opened the way to the truth that we must face
Haus der Freiheit
Sie sagten mir, ich würde niemals gehen
Doch etwas in mir weigerte sich zu bleiben
Die Türen waren aus Gold
Doch führten ins Nichts
Nichts, wo ich bleiben wollte
Dann sah ich es
Luxus war ein Kerker
Dunkel, kalt, still
Und in den Tiefen der Hoffnungslosigkeit
Fand ich die Kraft zu schreien
Dann hörte ich, in der Ferne
Eine Stimme, die durch die Dunkelheit schnitt
Sie schien nicht nur
Sie wärmte
Und ich folgte ihr
Auf einem lange vergessenen Weg, in der Hitze der Flamme
Sehnte sich meine Seele nach Wasser, niemand sonst war schuld
Vor mir in der Stille sah ich ein sanftes Licht
Es schimmerte rein im Schatten, durchbrach die Nacht
Ich hörte eine Stimme in der Stille, sanft wie der Morgenregen
Sie rief mich aus meinem Stolz, aus meiner inneren Kette
Dann stand ich an einem Tor, weit, aber fein gezogen
Und ich fühlte das Gewicht der Jahrhunderte plötzlich verschwinden
Willkommen im Haus des Göttlichen Erlösers
So ein heiliger Ort, so eine heilende Kraft
Getaucht in endlose Hoffnung
Lebend im Licht des Göttlichen Erlösers
Wo das Feuer reinigt, wo die Wahrheit sich fügt
Heilige Herzen und Gedanken
Dort traf ich den Meister, seine Augen so tief und weit
Er sah jede Wunde in meinem Geist, keine, die ich zu verbergen versuchte
Er sagte: Du bist schwer gewandert, durch Wüsten deines Willens
Doch die Liebe, die das Universum formte, sucht dich immer noch
Stimmen erhoben sich wie ein Fluss, der Wind begann zu singen
Von der Barmherzigkeit in der Gehorsamkeit und dem Frieden, den sie bringt
Jede Mauer fiel um mich, jede Maske fiel ab
Als die Gerechtigkeit die Barmherzigkeit küsste und die Vielen eins wurden
Willkommen im Haus des Göttlichen Erlösers
Wo die Demütigen knien und zu heilen beginnen
Durch die Flamme, die echt ist
Im Licht des Göttlichen Erlösers wandeln
Wahrheit, die dich nach Hause ruft, steht niemals allein
Wenn das Herz gewachsen ist
Einige suchen Macht, andere suchen Gold
Doch ich wählte die Stille, wo die Stimme kühn ist
Und immer noch steige ich, werde immer noch geformt
Durch die Hügel der Vergebung, in hellere Tage
Der Meister flüsterte: Jetzt ist der Weg dein
Halte deine Lampe voll Öl, lass deine Schritte sich fügen
Willkommen im Haus des Göttlichen Erlösers
Wo das Licht klar ist und die Seele sich nähert
Dem, der so teuer ist
Unter den Flügeln des Göttlichen Erlösers
Öffnete die Liebe den Weg zur Wahrheit, der wir uns stellen müssen
Escrita por: C. S. Evans