Circuladô de Fulô
Circuladô de fulô ao Deus ao demodará
Que Deus te guie porque eu não posso guiá
E viva quem já me deu
Circuladô de fulô, e ainda quem falta me dá
Soando como um shamisen
E feito apenas com um arame tenso
Um cabo e uma lata velha num fim de festa
Feira no pino do Sol a pino
Mas para outros não existia
Aquela música não podia
Porque não podia popular
Aquela música se não canta não é popular
Se não afina, não tintina, não tarantina
E no entanto puxada na tripa da miséria
Na tripa tensa da mais megera miséria física
E doendo, doendo
Como um prego na palma da mão
Um ferrugem prego cego
Na palma espalmada mão
Coração exposto como um nervo
Tenso retenso um renegro
Prego cego durando na palma
Polpa da mão ao Sol
Circuladô de fulô ao Deus ao demodará
Que Deus te guie porque eu não posso guiá
E viva quem já me deu
Circuladô de fulô, e ainda quem falta me dá
O povo é o inventalínguas
Na malícia da maestria no matreiro
Da maravilha no visgo do improviso
Tenteando a travessia azeitava o eixo do Sol
Circuladô de fulô
Circuladô de fulô ao Deus ao demodará
Que Deus te guie porque eu não posso guiá
E viva quem já me deu
Circuladô de fulô, e ainda quem falta me dá
E não peça que eu te guie, não peça
Despeça que eu te guie
Desguie que eu te peça
Promessa que eu te fie
Me deixe, me esqueça, me largue
Me desamargue que no fim eu acerto
Que no fim eu reverto
Que no fim eu conserto
E para o fim me reservo
E se verá que estou certo
E se verá que tem jeito
E se verá que está feito
Que pelo torto fiz direito
Que quem faz cesto faz cento
Se não guio não lamento
Pois o mestre que me ensinou
Já não dá ensinamento
Circuladô de fulô ao Deus ao demodará
Que Deus te guie porque eu não posso guiá
E viva quem já me deu
Circuladô de fulô, e ainda quem falta me dá
Zirkus der Blumen
Zirkus der Blumen, oh Gott, oh demodará
Möge Gott dich leiten, denn ich kann nicht leiten
Und lebe, wer mir schon gegeben hat
Zirkus der Blumen, und noch wer mir fehlt, gibt mir
Klingt wie ein Shamisen
Und gemacht nur mit einem straffen Draht
Ein Kabel und eine alte Dose am Ende einer Feier
Markt in der Höhe der Sonne
Doch für andere gab es nicht
Diese Musik durfte nicht sein
Denn sie konnte nicht populär sein
Diese Musik, wenn sie nicht gesungen wird, ist nicht populär
Wenn sie nicht stimmt, nicht klingelt, nicht tarantiniert
Und dennoch gezogen in den Eingeweiden der Armut
In den angespannten Eingeweiden der ärgsten physischen Not
Und schmerzend, schmerzend
Wie ein Nagel in der Handfläche
Ein rostiger, blinder Nagel
In der flachen Handfläche
Das Herz exponiert wie ein Nerv
Spannend, wieder spannend, ein schwarzer
Blinder Nagel, der in der Handfläche verweilt
Fleisch der Hand in der Sonne
Zirkus der Blumen, oh Gott, oh demodará
Möge Gott dich leiten, denn ich kann nicht leiten
Und lebe, wer mir schon gegeben hat
Zirkus der Blumen, und noch wer mir fehlt, gibt mir
Das Volk ist die Erfindung der Sprachen
In der List der Meisterschaft im Schalk
Der Wunder im Kleber des Improvisierens
Versuchend die Überquerung, ölt die Achse der Sonne
Zirkus der Blumen
Zirkus der Blumen, oh Gott, oh demodará
Möge Gott dich leiten, denn ich kann nicht leiten
Und lebe, wer mir schon gegeben hat
Zirkus der Blumen, und noch wer mir fehlt, gibt mir
Und bitte nicht, dass ich dich leite, bitte nicht
Entlasse, dass ich dich leite
Entziehe, dass ich dich bitte
Versprechen, dass ich dir vertraue
Lass mich, vergiss mich, lass mich los
Befreie mich von Bitterkeit, denn am Ende mache ich es richtig
Denn am Ende kehre ich um
Denn am Ende repariere ich es
Und für das Ende reserviere ich mich
Und es wird sich zeigen, dass ich recht habe
Und es wird sich zeigen, dass es einen Weg gibt
Und es wird sich zeigen, dass es gemacht ist
Dass ich aus dem Schiefen das Rechte gemacht habe
Dass wer Körbe macht, hundert macht
Wenn ich nicht leite, bedauere ich nicht
Denn der Meister, der mich lehrte
Gibt keine Lehre mehr
Zirkus der Blumen, oh Gott, oh demodará
Möge Gott dich leiten, denn ich kann nicht leiten
Und lebe, wer mir schon gegeben hat
Zirkus der Blumen, und noch wer mir fehlt, gibt mir