C'est Moi
LANCELOT:
Camelot! Camelot!
In far-off France I heard your call.
Camelot! Camelot!
And here am I to give my all.
I know in my soul what you expect of me,
And all that and more I shall be.
A knight of the Table Round should be invincible,
Suceed where a less fantastic man would fail.
Climb a wall no one else can climb,
Cleave a dragon in record time,
Swim a moat in a coat of heavy iron mail.
No matter the pain, he ought to be unwinceable,
Impossible deeds should be his daily fare.
But where in the world
Is there in the world
A man so *extraordinaire*?
C'est moi! C'est moi, I'm forced to admit.
'Tis I, I humbly reply.
That mortal who
These marvels can do,
C'est moi, c'est moi, 'tis I.
I've never lost
In battle or game;
I'm simply the best by far.
When swords are crossed
'Tis always the same:
One blow and au revoir!
C'est moi! C'est moi! So adm'rably fit!
A French Prometheus unbound.
And here I stand, with valour untold,
Exeption'ly brave, amazingly bold,
To serve at the Table Round!
The soul of a knight should be a thing remarkable,
His heart and his mind as pure as morning dew.
With a will and a self-restraint
That's the envy of ev'ry saint
He could easily work a miracle or two.
To love and desire he ought to be unsparkable,
The ways of the flesh should offer no allure.
But where in the world
Is there in the world
A man so untouched and pure?
(C'est moi!)
C'est moi! C'est moi, I blush to disclose.
I'm far too noble to lie.
That man in whom
These qualities bloom,
C'est moi, c'est moi, 'tis I.
I've never strayed
From all I believe;
I'm blessed with an iron will.
Had I been made
The partner of Eve,
We'd be in Eden still.
C'est moi! C'est moi! The angels have chose
To fight their battles below,
And here I stand, as pure as a pray'r,
Incredibly clean, with virtue to spare,
The godliest man I know!
C'est moi!
Das bin ich
LANCELOT:
Kamelot! Kamelot!
In fernem Frankreich hörte ich deinen Ruf.
Kamelot! Kamelot!
Und hier bin ich, um alles zu geben.
Ich weiß in meiner Seele, was du von mir erwartest,
Und all das und mehr werde ich sein.
Ein Ritter der Tafelrunde sollte unbesiegbar sein,
Erfolgreich dort, wo ein weniger fantastischer Mensch versagt.
Eine Mauer besteigen, die sonst niemand erklimmen kann,
Einen Drachen in Rekordzeit besiegen,
Einen Graben schwimmen in schwerer eiserner Rüstung.
Egal wie schmerzhaft, er sollte unerschütterlich sein,
Unmögliche Taten sollten sein täglich Brot sein.
Doch wo auf der Welt
Gibt es auf der Welt
Einen so *außergewöhnlichen* Mann?
Das bin ich! Das bin ich, ich muss zugeben.
Das bin ich, erwidere ich demütig.
Der Sterbliche, der
Diese Wunder vollbringen kann,
Das bin ich, das bin ich, das bin ich.
Ich habe nie verloren
Im Kampf oder Spiel;
Ich bin einfach der Beste weit und breit.
Wenn Schwerter kreuzen,
Ist es immer das Gleiche:
Ein Schlag und adieu!
Das bin ich! Das bin ich! So bewundernswert fit!
Ein französischer Prometheus, ungebunden.
Und hier stehe ich, mit unbeschreiblichem Mut,
Außergewöhnlich tapfer, unglaublich kühn,
Um an der Tafelrunde zu dienen!
Die Seele eines Ritters sollte etwas Bemerkenswertes sein,
Sein Herz und sein Verstand so rein wie MorgenTau.
Mit einem Willen und einer Selbstbeherrschung,
Die jeder Heilige beneidet,
Könnte er ganz einfach ein Wunder oder zwei vollbringen.
In der Liebe und im Verlangen sollte er unbeeindruckbar sein,
Die Wege des Fleisches sollten keinen Reiz bieten.
Doch wo auf der Welt
Gibt es auf der Welt
Einen so unberührten und reinen Mann?
(Das bin ich!)
Das bin ich! Das bin ich, ich erröte, das zu gestehen.
Ich bin viel zu edel, um zu lügen.
Der Mann, in dem
Diese Eigenschaften blühen,
Das bin ich, das bin ich, das bin ich.
Ich habe nie vom Weg abgewichen,
Von all dem, was ich glaube;
Ich bin gesegnet mit einem eisernen Willen.
Wenn ich gemacht worden wäre
Zur Gefährtin von Eva,
Wären wir immer noch im Eden.
Das bin ich! Das bin ich! Die Engel haben gewählt,
Ihre Kämpfe hier unten zu führen,
Und hier stehe ich, so rein wie ein Gebet,
Unglaublich rein, mit Tugend im Überfluss,
Der göttlichste Mann, den ich kenne!
Das bin ich!