À Memória de Anarda
Já de novo a meus olhos aparecem
A graça, o riso, as flores da alegria
Já na minha teimosa fantasia
Cuidados que velavam, adormecem
Nascemos para amar, a humanidade
Vai tarde ou cedo, aos laços da ternura
Tu és doce atrativo, ó, formosura
Que encanta, que seduz, que persuade
A frouxidão no amor, é uma ofensa
Ofensa que se eleva a grau supremo
Paixão requer paixão, fervor extremo
Com extremo fervor se recompensa
Num um celeste poder, tirano e duro
Às vezes, extorquisse as liberdades
Que prestava, ó, razão, teu lume puro?
Não forçam corações, as divindades
Fado amigo não há, nem fado escuro
Fados, são as paixões, são as vontades
In Erinnerung an Anarda
Schon wieder erscheinen vor meinen Augen
Die Anmut, das Lachen, die Blumen der Freude
Schon in meiner hartnäckigen Fantasie
Schlummern die Sorgen, die einst wachten
Wir sind geboren, um zu lieben, die Menschheit
Geht früher oder später, zu den Fesseln der Zärtlichkeit
Du bist süßer Anziehungspunkt, oh, Schönheit
Die bezaubert, die verführt, die überzeugt
Die Nachlässigkeit in der Liebe ist eine Beleidigung
Eine Beleidigung, die sich auf das höchste Maß erhebt
Leidenschaft verlangt Leidenschaft, extremen Eifer
Mit extremem Eifer wird sie belohnt
In einer himmlischen Macht, tyrannisch und hart
Manchmal raubt sie die Freiheiten
Die du gabst, oh, Vernunft, dein reines Licht?
Zwingen die Götter nicht die Herzen?
Freundliches Schicksal gibt es nicht, noch dunkles Schicksal
Schicksale sind die Leidenschaften, sind die Wünsche
Escrita por: Bocage, Alfredo Duarte