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Libertäts süße Küste

Cathie Ryan

Liberty’s Sweet Shore

In this fading light the mainland
Lies vague out on the horizon
A lighthouse beaming its welcome
To Gross Isle and liberty’s sweet shore

For three months and a day we’ve been sailing
Around pinnacles of ice we’ve been steering
Storms and Nor’easters a raging
To deliver us to liberty’s sweet shore john on this chorus

Sailing to liberty’s sweet shore
Sailing to liberty’s sweet shore
We left all we know to this new life we’ll go
Sailing to liberty’s sweet shore

Two pounds a head for the passage
With ease our landlord surrendered
And wiped his hands clean as he tendered
From a distance he watched us all go

We sailed on the fifth day of September
Two hundred poor souls crammed together
From our families and homeland we’re severed
The clothes on our backs all we own

We’re bowed down in sickness and hunger
We pray for the hand of our maker
My child was lost to a fever
A quick prayer then hauled gone over broad

Oceans of tears they are falling
In hope and despair both recalling
Now the gulls of St Lawrence they are calling
Soon Quebec and liberty’s sweet shore

Libertäts süße Küste

In diesem schwindenden Licht liegt das Festland
Vage am Horizont
Ein Leuchtturm strahlt sein Willkommen
Zu Gross Isle und der süßen Küste der Freiheit

Drei Monate und einen Tag sind wir gesegelt
Um Eisgipfel haben wir gesteuert
Stürme und Nordostwinde wüteten
Um uns zur süßen Küste der Freiheit zu bringen, John, in diesem Refrain

Segeln zur süßen Küste der Freiheit
Segeln zur süßen Küste der Freiheit
Wir haben alles hinter uns gelassen, um in dieses neue Leben zu gehen
Segeln zur süßen Küste der Freiheit

Zwei Pfund pro Kopf für die Überfahrt
Mit Leichtigkeit gab unser Vermieter auf
Und wischte sich die Hände rein, als er uns übergab
Aus der Ferne sah er uns alle gehen

Wir segelten am fünften September
Zweihundert arme Seelen zusammengepfercht
Von unseren Familien und der Heimat getrennt
Die Kleider auf unseren Rücken sind alles, was wir besitzen

Wir sind gebeugt von Krankheit und Hunger
Wir beten um die Hand unseres Schöpfers
Mein Kind ging an einem Fieber verloren
Ein schnelles Gebet, dann über Bord gezogen

Ozeane von Tränen fallen
In Hoffnung und Verzweiflung beide erinnernd
Jetzt rufen die Möwen des Sankt-Lorenz-Stroms
Bald Quebec und die süße Küste der Freiheit