Triptych: Synagoga Satanae
Internalized conflict externalized as war.
Hymning thy rebellion Lucifer morning star.
Bringer of light, forever shrouded by night.
I am hell, a sulphurous lake of fire and suffering.
My blackened heart is a writhing mass of poisonous snakes.
Grotesquely slithering as I slowly shed my dying skin.
In darkness.
Thou shalt come unto me.
In darkness.
Thou shalt worship me.
In darkness.
Thou art mine eternally.
Thy curse.
All of my lies.
Be blessed.
Lord of the flies.
Scapegoat.
Shunned and despised.
My church is my sacrifice.
Follow after me into the halls of my damnation.
I wield death like a scythe, reaping my annihilation.
A monarch enthroned upon my throne of guilt.
I am hell, a barren shrine to decay and neglect.
Uninhabitable, the darkened depths of cold empty space.
My necropolis, the catacombs and tombs of disease.
Monumental, the fallen temple of dead deities.
My necrolog, an eternal curse lost in the abyss.
Et vidi de mare bestiam ascendentem.
Habentem capita septem et cornua decem.
Et super cornua eius decem diademata et super capita eius nomina blasphemiae.
Rise.
Synagoga Satanae.
Lies.
Lucifuge Rofocale.
Absoluter Höllenzwang.
Mein infernaler Opfergang.
Ein auferstanden Ungetier.
Festgenagelt tief in mir.
Ich allein bin mein.
Ein nichts.
Verdorben mein Name.
Mein Leid mein Reich.
Mein Wille mein Fluch.
Über mich und ausser mir.
Täglich hungert mein Leib.
Und dürstet meine Seele aufs Neue.
Ich trage die Schuld.
Wie ich ertrage die Beschuldigungen.
Ich bin in Versuchung.
Und kenne keine Erlösung.
Denn mein ist das Leid.
Die Wut.
Und das Streben.
Bis zum Tod.
Amen.
Bow down before thy lord below.
I shall rise.
I shall rule in blasphemy.
And in the end when thou art mine thou will be like me.
In saecula saeclorum.
In stagnum ignis et sulphuris.
Triptychon: Synagoge Satanae
Internalisierter Konflikt, nach außen getragen als Krieg.
Hymne deiner Rebellion, Luzifer, Morgenstern.
Bringer des Lichts, für immer von der Nacht umhüllt.
Ich bin die Hölle, ein schwefeliger See aus Feuer und Leid.
Mein geschwärztes Herz ist eine wühlende Masse giftiger Schlangen.
Grotesk schlängeln sie sich, während ich langsam meine sterbende Haut abwerfe.
In der Dunkelheit.
Du sollst zu mir kommen.
In der Dunkelheit.
Du sollst mich anbeten.
In der Dunkelheit.
Du gehörst mir für immer.
Dein Fluch.
All meine Lügen.
Sei gesegnet.
Herr der Fliegen.
Sündenbock.
Gemieden und verachtet.
Meine Kirche ist mein Opfer.
Folge mir in die Hallen meiner Verdammnis.
Ich schwinge den Tod wie eine Sense, ernte meine Vernichtung.
Ein Monarch, auf meinem Thron der Schuld enthront.
Ich bin die Hölle, ein öder Schrein des Verfalls und der Vernachlässigung.
Unbewohnbar, die dunklen Tiefen des kalten, leeren Raums.
Meine Nekropole, die Katakomben und Gräber der Krankheit.
Monumental, der gefallene Tempel toter Gottheiten.
Mein Nekrolog, ein ewiger Fluch, verloren im Abgrund.
Und ich sah aus dem Meer ein Tier aufsteigen.
Es hatte sieben Köpfe und zehn Hörner.
Und auf seinen zehn Hörnern zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen der Blasphemie.
Erhebe dich.
Synagoge Satanae.
Lügen.
Lucifuge Rofocale.
Absoluter Höllenzwang.
Mein infernaler Opfergang.
Ein auferstandenes Ungeheuer.
Festgenagelt tief in mir.
Ich allein bin mein.
Ein Nichts.
Verdorben mein Name.
Mein Leid, mein Reich.
Mein Wille, mein Fluch.
Über mich und außerhalb von mir.
Täglich hungert mein Leib.
Und dürstet meine Seele aufs Neue.
Ich trage die Schuld.
Wie ich die Beschuldigungen ertrage.
Ich bin in Versuchung.
Und kenne keine Erlösung.
Denn mein ist das Leid.
Die Wut.
Und das Streben.
Bis zum Tod.
Amen.
Beuge dich vor deinem Herrn unten.
Ich werde auferstehen.
Ich werde in Blasphemie herrschen.
Und am Ende, wenn du mein bist, wirst du wie ich sein.
In saecula saeclorum.
In einem Teich aus Feuer und Schwefel.