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Nacht der runden Wache

César Oliveira e Rogério Melo

Noite de Ronda Redonda

Da guela do peão ponteiro se escuta um grito de venha
E a tropa marcha tranquila na calma que se retrata
Entra solo e cai sereno e a vida fica mais vida
Pra quem floreia o cavalo entre o fiador e a culatra
Noite de Ronda Redonda mescla de ânsias e apegos
Embala o sono da tropa neste ritual tão profundo
Talvez a Dalva me conte segredos do quarto Chico
E eu rompa as barras do dia sabendo mais deste mundo
Talvez o pouco que eu sei eu tenha escutado ao longe
E um cincerro que badala chamando a eguada na ponta
Talvez a poeira da estrada sufoque as mágoas que eu trago
e estouram dentro de mim sem mesmo eu me dar de conta
sem mesmo eu me dar de conta

Assim me vejo tropeando sonhos que eu tanto reponto
Pra que um dia o meu destino seja mais que um corredor
Porque a ganância inocente que eu sinto que me atormenta
Não quer mais que um pôr-de-sol dos olhos da minha flor
Por ela eu meto o cavalo e embalo o corpo da tropa
Por ela eu rondo cantando nas noites de tempestade
Por ela eu prendo-lhe o grito como querendo que o vento
Leve pra onde quer que ela esteja um pouco da minha saudade
Por ela e por ser andejo me vou campeando um sentido
Porque tanto me pergunto se não tem quem me responda
As indagações que eu faço das coisas que são só minhas
e embalam o sono da tropa a cada quarto de ronda
a cada quarto de ronda

Por ela eu prendo-lhe o grito

Por ela eu meto o cavalo

Por ela eu rondo cantando

Por ela eu rondo cantando

Nacht der runden Wache

Aus der Kehle des Reiters hört man einen Ruf nach Kommen
Und die Truppe marschiert ruhig in der Stille, die sich zeigt
Sie tritt ein, fällt sanft und das Leben wird lebendiger
Für den, der das Pferd ziert zwischen dem Zügel und dem Schaft
Nacht der runden Wache, ein Mix aus Sehnsüchten und Bindungen
Wiegt den Schlaf der Truppe in diesem tiefen Ritual
Vielleicht erzählt mir Dalva Geheimnisse aus Chicos Zimmer
Und ich breche die Grenzen des Tages, wissend mehr über diese Welt
Vielleicht das Wenige, was ich weiß, habe ich aus der Ferne gehört
Und ein Glöckchen läutet, ruft die Herde an die Spitze
Vielleicht erstickt der Staub der Straße die Schmerzen, die ich trage
Und sie brechen in mir aus, ohne dass ich es merke
Ohne dass ich es merke

So sehe ich mich, stolpernd über Träume, die ich so oft wiederhole
Damit eines Tages mein Schicksal mehr ist als ein Flur
Denn die unschuldige Gier, die ich fühle, die mich quält
Will nicht mehr als einen Sonnenuntergang aus den Augen meiner Blume
Für sie treibe ich das Pferd und wiege den Körper der Truppe
Für sie singe ich in stürmischen Nächten
Für sie halte ich ihren Schrei zurück, als wollte ich, dass der Wind
Ein Stück meiner Sehnsucht dorthin bringt, wo sie ist
Für sie und weil ich umherziehe, suche ich einen Sinn
Weil ich mich so oft frage, ob es niemanden gibt, der mir antwortet
Auf die Fragen, die ich stelle über Dinge, die nur mir gehören
Und wiegen den Schlaf der Truppe bei jeder Wache
Bei jeder Wache

Für sie halte ich ihren Schrei zurück

Für sie treibe ich das Pferd

Für sie singe ich umher

Für sie singe ich umher

Escrita por: Rogerio Villagran