L'uomo Che Viaggia Fra Le Stelle
Questa canzone non è triste è solo
Tristemente vera
Parla di quel che non esiste finché
La scienza non lo spiega
Sa come cadono le stelle che non
Ne cade mai nessuna
Che siamo pezzi di meteore o avventurieri
Di fortuna.
Ma dell'amore non sa niente, di me
Che tremavo di paura
E allora aprivo le finestre per vedere
Cosa c'era.
C'era la notte e le sue stelle e
Sul tuo viso era la luna,
Così ho capito che per sempre non
Avrei amato più nessuna...
Vieni con me, tu vieni con me...
L'uomo che viaggia fra le stelle
E ha camminato sulla luna
Giura amore e poi si pente chiede
Ai maghi la fortuna.
Fa collezione di conquiste, conosce
Il peso di una piuma,
È un pescatore di conchiglie poi
Gratta e perde la fortuna.
Ma dell'amore non sa niente, di me
Che tremavo di paura
E allora aprivo le finestre per vedere
Cosa c'era.
C'era la notte e le sue stelle, e
Sul tuo viso era la luna
Così ho capito che per sempre non
Avrei amato più nessuna.
Vieni con me! tu vieni con me...
Vieni con me! tu vieni con me...
Der Mann, Der Zwischen Den Sternen Reisst
Dieses Lied ist nicht traurig, es ist nur
Traurig wahr.
Es spricht von dem, was nicht existiert, bis
Die Wissenschaft es erklärt.
Er weiß, wie die Sterne fallen, die nie
Einen von ihnen fallen sehen.
Dass wir Stücke von Meteoriten oder Abenteurer
Des Schicksals sind.
Doch von der Liebe weiß er nichts, von mir,
Der ich vor Angst zitterte.
Und so öffnete ich die Fenster, um zu sehen,
Was da war.
Da war die Nacht und ihre Sterne und
Auf deinem Gesicht war der Mond.
So verstand ich, dass ich für immer
Niemanden mehr lieben würde...
Komm mit mir, du kommst mit mir...
Der Mann, der zwischen den Sternen reist
Und auf dem Mond gegangen ist,
Schwört Liebe und bereut dann, fragt
Die Magier nach dem Glück.
Er sammelt Eroberungen, kennt
Das Gewicht einer Feder.
Er ist ein Muschelsammler, dann
Kratzt er und verliert das Glück.
Doch von der Liebe weiß er nichts, von mir,
Der ich vor Angst zitterte.
Und so öffnete ich die Fenster, um zu sehen,
Was da war.
Da war die Nacht und ihre Sterne, und
Auf deinem Gesicht war der Mond.
So verstand ich, dass ich für immer
Niemanden mehr lieben würde.
Komm mit mir! Du kommst mit mir...
Komm mit mir! Du kommst mit mir...