À Ma Manière
Le jour
Qui pour toujours
Verra le lourd
Rideau de scène
Tomber sur moi,
Je dirai à
Dieu d'une voix
Très peu chrétienne :
J'ai fait,
Bon ou mauvais,
Ce que j'aimais
Sur cette terre,
En histrion,
À ma façon,
À ma manière
La vie
M'a assagi
De mes folies,
Et je déclare :
Si j'ai connu
Des coups tordus,
J'ai quand même eu
Mes jours de gloire.
À ceux,
Faux vertueux,
Qui veulent me
Jeter la pierre
Je dis : j'ai vu
Et tout vécu
À ma manière
Un jour tyran, l'autre martyr
J'en ai bavé, j'ai fait souffrir
Jeune femme, ou sur le retour
Pute au grand c?ur, j'ai plein d'amour
Surpris vos corps, sans commentaire,
À ma manière
Braillard
J'ai pris le quart
Sous l'étendard
De bien des causes.
Si l'âge aidant,
Avec le temps
On prend du champ,
On s'ankylose,
Moi rien,
Non vraiment rien,
N'a mis un frein
À mes colères
J'ai protesté
Et accusé
À ma manière
Je n'ai jamais pu, je l'avoue
Vivre sans voix et à genoux
De coups de gueule en cris du c?ur
J'ai su défendre mes valeurs
Pour m'assumer, j'ai fait la guerre
À ma manière
La foi
Ça vient, ça va
Le diable en moi
A fait son ?uvre.
J'ai dérouillé
J'ai déraillé,
Et avalé
Quelques couleuvres.
Depuis
Je n'ai commis
Qu'un seul délit,
Celui de faire
Chanter mes jours
Et mes amours
À ma manière
Auf meine Art
Der Tag
Der für immer
Den schweren
Vorhang der Bühne
Auf mich fallen sieht,
Werde ich zu
Gott mit einer Stimme
Sehr wenig christlich sagen:
Ich habe getan,
Gut oder schlecht,
Was ich liebte
Auf dieser Erde,
Als Schauspieler,
Auf meine Art,
Auf meine Weise.
Das Leben
Hat mich gezähmt
Von meinen Torheiten,
Und ich erkläre:
Wenn ich Bekanntschaft
Mit fiesen Tricks machte,
Hatte ich trotzdem
Meine Tage des Ruhms.
An die,
Falschen Tugendhaften,
Die mir
Steine werfen wollen,
Sage ich: ich habe gesehen
Und alles erlebt
Auf meine Art.
Einen Tag Tyrann, den anderen Märtyrer,
Ich habe gelitten, ich habe anderen wehgetan.
Junge Frau, oder auf dem Rückweg,
Hure mit großem Herzen, ich habe viel Liebe.
Überrascht eure Körper, ohne Kommentar,
Auf meine Art.
Lautsprecher
Habe ich das Viertel
Unter dem Banner
Von vielen Anliegen genommen.
Wenn das Alter hilft,
Mit der Zeit
Nimmt man Abstand,
Man wird steif,
Ich jedoch nichts,
Nein, wirklich nichts,
Hat meine Wut
Gebremst.
Ich habe protestiert
Und angeklagt
Auf meine Art.
Ich habe nie gekonnt, das gestehe ich,
Ohne Stimme und auf Knien leben.
Von Wutausbrüchen zu Schreien des Herzens
Wusste ich, meine Werte zu verteidigen.
Um mich zu behaupten, habe ich Krieg geführt
Auf meine Art.
Der Glaube
Kommt und geht,
Der Teufel in mir
Hat sein Werk getan.
Ich habe mich geschlagen,
Ich bin aus der Bahn geraten,
Und habe
Einige Schlangen geschluckt.
Seitdem
Habe ich nur
Ein einziges Vergehen begangen,
Das, meine Tage
Und meine Lieben
Auf meine Art
Singen zu lassen.