Na Carreira
Pintar, vestir
Virar uma aguardente
Para a próxima função
Rezar, cuspir
Surgir repentinamente
Na frente do telão
Mais um dia, mais uma cidade
Pra se apaixonar
Querer casar
Pedir a mão
Saltar, sair
Partir pé ante pé
Antes do povo despertar
Pular, zunir
Como um furtivo amante
Antes do dia clarear
Apagar as pistas de que um dia
Ali já foi feliz
Criar raiz
E se arrancar
Hora de ir embora
Quando o corpo quer ficar
Toda alma de artista quer partir
Arte de deixar algum lugar
Quando não se tem pra onde ir
Chegar, sorrir
Mentir feito um mascate
Quando desce na estação
Parar, ouvir
Sentir que bate que bate
Que bate o coração
Mais um dia, mais uma cidade
Para enlouquecer
O bem-querer
O turbilhão
Bocas, quantas bocas
A cidade vai abrir
Pruma alma de artista se entregar
Palmas pro artista confundir
Pernas pro artista tropeçar
Voar, fugir
Como o rei dos ciganos
Quando junta os cobres seus
Chorar, ganir
Como o mais pobre dos pobres
Dos pobres dos plebeus
Ir deixando a pele em cada palco
E não olhar pra trás
E nem jamais
Jamais dizer
Adeus
Auf der Reise
Malen, anziehen
Zu einem Schnaps werden
Für die nächste Show
Beten, spucken
Plötzlich auftauchen
Vor der Leinwand
Ein weiterer Tag, eine weitere Stadt
Um sich zu verlieben
Heiratsantrag machen
Die Hand bitten
Springen, hinausgehen
Leise aufbrechen
Bevor die Leute aufwachen
Hüpfen, summen
Wie ein heimlicher Liebhaber
Bevor der Tag anbricht
Die Spuren verwischen, dass einmal
Hier Glück war
Wurzeln schlagen
Und sich losreißen
Zeit zu gehen
Wenn der Körper bleiben will
Jede Künstlerseele will fort
Die Kunst, einen Ort zu verlassen
Wenn man keinen Platz hat, wohin zu gehen
Ankommen, lächeln
Lügen wie ein Händler
Wenn er an der Station aussteigt
Halten, hören
Fühlen, dass es schlägt, schlägt
Dass das Herz schlägt
Ein weiterer Tag, eine weitere Stadt
Um verrückt zu werden
Die Liebe
Der Sturm
Münder, wie viele Münder
Wird die Stadt öffnen
Um einer Künstlerseele zu ergeben
Applaus, um den Künstler zu verwirren
Beine, damit der Künstler stolpert
Fliegen, fliehen
Wie der König der Zigeuner
Wenn er sein Geld zusammenlegt
Weinen, winseln
Wie der ärmste der Armen
Der Armen der Plebejer
Die Haut auf jeder Bühne lassen
Und nicht zurückblicken
Und niemals
Niemals sagen
Lebewohl