Froid
Froid, le regard des gens sur les gens
Froid, à nos doigts les tristes diamants
Froid, les corps qui dorment aux quatre vents
L'acier des fusilles encore brûlant.
Droit, en angle droit les sentiments
Froid, comme une toile de mondrian
Froid, en dépit du réchauffement
Le bleu sans fond des océans
Le monde me fait froid dans le dos
Froid sous mes pulls et mes manteaux
Et puis je m'allonge contre toi
Et nue, je n'ai plus froid
Le monde me fait froid dans le dos
Un froid à flinguer les oiseaux
Et puis la douceur de tes mains
Et l'été me revient.
Froid, trop souvent le souffle du temps
Froid, ces mots que l'on nous a dit cent fois
Ces promesses d'éternellement
Qui se dissipent en un instant
Froid, les rêves que la vie nous tend
Froid, les bonheurs que fabriquent l'argent
Croix, de bois de fer
Et si l'on ment que l'enfer nous brûles doucement
Kälte
Kalt, der Blick der Menschen auf die Menschen
Kalt, an unseren Fingern die traurigen Diamanten
Kalt, die Körper, die in alle Winde schlafen
Der Stahl der Gewehre noch brennend.
Gerade, im rechten Winkel die Gefühle
Kalt, wie ein Gemälde von Mondrian
Kalt, trotz der Erderwärmung
Das tiefblaue der Ozeane.
Die Welt macht mir kalt den Rücken
Kalt unter meinen Pullovern und Mänteln
Und dann lege ich mich gegen dich
Und nackt habe ich keine Kälte mehr.
Die Welt macht mir kalt den Rücken
Eine Kälte, die die Vögel erschießt
Und dann die Sanftheit deiner Hände
Und der Sommer kehrt zu mir zurück.
Kalt, zu oft der Atem der Zeit
Kalt, diese Worte, die man uns hundertmal gesagt hat
Diese Versprechen der Ewigkeit
Die sich in einem Moment auflösen.
Kalt, die Träume, die das Leben uns reicht
Kalt, das Glück, das das Geld schafft
Kreuz, aus Holz und Eisen
Und wenn wir lügen, möge die Hölle uns sanft verbrennen.