Gaoth Barra Na dTonn
Tá gealach na gconnlach ag éirí sa spéir
'S grian bhuí an Fhómhair ag tomadh sa weir
Tá na beachógaí 'dranndián sa tsean duilliúr donn
Tá Gaoth Barra na g'Coillte, Gaoth Barra na d'Tonn
Tá na ba óga geimní 'nuas mhallí chró lí?
Sna caoirigh ag meidhlí le druidim na hoich'
Tá geal gháir na sruthan fán screagach anonn
Tá Gaoth Barra na g'Coillte, Gaoth Barra na d'Tonn
Ina sruth uisce cheolmhar tá na bradáin a'sceith
'S thart fa na himill tá an fhuiseog a breith
Tig na héanlaith na scaoth ann, an druideog san lon
Mar tá dideán gan doicheall fá Gaoth Barra na d'Tonn
'S gímse Pádraig agus Naomh Chonaill caol
Nach n-iarraim aon Fhlairheas i ndeireadh mo shaoil
Ach m'anam bheith seoladh fá'n duilliúr donn
Tá ag fás fa do chladaí, a Gaoth Barra na d'Tonn
Wind von Barra der Wellen
Der Mond der Wolken steigt am Himmel empor
Und die gelbe Sonne des Herbstes sinkt in den Teich
Die Bienen summen im alten braunen Blatt
Es ist der Wind von Barra der Wälder, der Wind von Barra der Wellen
Sind die jungen Kühe langsam in den Stall gekommen?
Die Schafe versammeln sich, während die Nacht naht
Der helle Schrei der Strömungen hallt über die Klippen
Es ist der Wind von Barra der Wälder, der Wind von Barra der Wellen
In einem musikalischen Wasserstrom schwimmen die Forellen
Und um die Ufer herum wird die Nachtigall gefangen
Die Vögel sind dort in Scharen, der Zaunkönig im Gebüsch
Denn es gibt einen Unterschlupf ohne Sorge beim Wind von Barra der Wellen
Und ich bin Pádraig und heilige Conall, der Schlanke
Ich bitte um keinen Segen am Ende meines Lebens
Doch meine Seele soll unter dem braunen Blatt ruhen
Sie wächst an deinen Ufern, oh Wind von Barra der Wellen
Escrita por: Jörgen Elofsson