Tienimi Con Te
tienimi con te
dentro questa vita
chiudi ogni via d'uscita
per restarmi più vicina
e tienimi con te
quand'è presto la mattina
mentre il cuore sta in sordina
dietro a una ferita
quanti raggi ha il sole
per dar luce ovunque
quando e come vuole
e noi siamo due qualunque
quante stelle ha il cielo
file di miliardi
su ogni parallelo
e noi le vediamo troppo tardi
tienimi con te
in un pomeriggio
quando piove giù un litigio
ed un giorno sembra eterno
e tienimi con te
se è già quasi sera e inverno
tra le righe di un quaderno
e un inchiostro grigio
quante rive ha il fiume
senza mai legami
fugge tra le schiume
e noi presi in mezzo ai rami
quanti anni ha il mondo
che ne ha visti tanti
lenti sullo sfondo
e noi siamo solo istanti
almeno per un secondo
un po' meno distanti
fino alla fine
fino ci che si può
e fino al confine
fino all'ultimo
fino alla fine del tempo
fino a che ce n'è ancora un po'
e fino alla fine di tutto
fino allora tu
tienimi con te
sotto il buio aperto
della notte di un deserto
tra le dune del tuo petto
e tienimi con te
così al tuo sonno stretto
niente è triste più di un letto
vuoto e già sofferto
quante foglie ha il vento
nei viali soli
quando ha il sopravvento
su noi persi in altri voli
quante onde ha il mare
come belve in gabbia
sempre lì a scappare
e noi siamo solo sabbia
e che pena poter bagnare
appena le labbra
fino alla fine
fino a che si può
e fino al confine
fino all'ultimo
fino alla fine del tempo
fino a che ce n'è ancora un po'
e fino alla fine di tutto
fino allora tu
tienimi con te
Halte mich bei dir
halte mich bei dir
innerhalb dieses Lebens
schließe jeden Ausgang
um mir näher zu sein
und halte mich bei dir
wenn der Morgen früh ist
wo das Herz leise schlägt
versteckt hinter einer Wunde
wie viele Strahlen hat die Sonne
um überall Licht zu spenden
wann und wie sie will
und wir sind zwei ganz normale
wie viele Sterne hat der Himmel
Reihen aus Milliarden
auf jedem Parallel
und wir sehen sie viel zu spät
halte mich bei dir
in einem Nachmittag
wenn ein Streit wie Regen fällt
und ein Tag ewig zu sein scheint
und halte mich bei dir
wenn es schon fast Abend und Winter ist
zwischen den Zeilen in einem Heft
und einer grauen Tinte
wie viele Ufer hat der Fluss
ohne je Verbindungen
flieht zwischen dem Schaum
und wir gefangen zwischen den Ästen
wie viele Jahre hat die Welt
die schon viele gesehen hat
langsam im Hintergrund
und wir sind nur Momente
wenigstens für eine Sekunde
weniger distanziert
bis zum Ende
bis zu dem, was möglich ist
und bis zur Grenze
bis zum Letzten
bis zum Ende der Zeit
bis wir noch ein wenig haben
und bis zum Ende von allem
bis dahin du
halte mich bei dir
unter dem offenen Dunkel
der Nacht in einer Wüste
zwischen den Dünen deiner Brust
und halte mich bei dir
so eng in deinem Schlaf
ist nichts trauriger als ein Bett
leer und schon gelitten
wie viele Blätter hat der Wind
auf einsamen Wegen
wenn er über uns weht
verloren in anderen Flügen
wie viele Wellen hat das Meer
wie wilde Tiere im Käfig
immer bereit zu fliehen
und wir sind nur Sand
und wie schade es ist, zu benetzen
gerade die Lippen
bis zum Ende
bis zu dem, was möglich ist
und bis zur Grenze
bis zum Letzten
bis zum Ende der Zeit
bis wir noch ein wenig haben
und bis zum Ende von allem
bis dahin du
halte mich bei dir