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Flieg, weiße Taube

Claudio Villa

Vola Colomba

Vola, colomba bianca, vola,
diglielo tu che tornerá.

Dio del ciel se fossi una colomba
vorrei volar laggiù dov'è il mio amor,
che inginocchiata a San Giusto
prega con l'animo mesto:
Fá che il mio amore torni, ma torni presto.

Vola, colomba bianca, vola,
diglielo tu che tornerò.
Dille che non sarà più sola
e che mai più la lascerò.

Fummo felici uniti e ci han divisi,
ci sorrideva il sole, il cielo e il mar.
Noi lasciavamo il cantiere
lieti del nostro lavoro
e il campanon din don ci faceva il coro.

Vola, colomba bianca, vola,
diglielo tu che tornerò.
Dille che non sarà più sola
e che mai più la lascerò.

Tutte le sere m'addormento triste
e nei miei sogni piango e invoco te.
Pure el mi vecio te sogna
pensa alle pene sofferte
piange e nasconde il viso tra le coperte.

Vola, colomba bianca, vola.
Dio del ciel diglielo tu.

Flieg, weiße Taube

Flieg, weiße Taube, flieg,
Sag es ihr, dass ich zurückkehren werde.

Gott des Himmels, wär ich eine Taube,
würde ich dorthin fliegen, wo meine Liebe ist,
Die kniend zu San Giusto
mit traurigem Herzen betet:
Lass meine Liebe zurückkommen, aber schnell zurück.

Flieg, weiße Taube, flieg,
Sag es ihr, dass ich zurückkehren werde.
Sag ihr, dass sie nicht mehr allein sein wird
und dass ich sie niemals wieder verlassen werde.

Wir waren glücklich vereint und wurden getrennt,
Die Sonne, der Himmel und das Meer lächelten uns an.
Wir verließen die Baustelle
froh über unsere Arbeit
und die Glocke läutete uns ein Lied.

Flieg, weiße Taube, flieg,
Sag es ihr, dass ich zurückkehren werde.
Sag ihr, dass sie nicht mehr allein sein wird
und dass ich sie niemals wieder verlassen werde.

Jede Nacht schlafe ich traurig ein
und in meinen Träumen weine ich und rufe nach dir.
Auch mein alter Mann träumt von dir,
denkt an das erlittene Leid,
weint und verbirgt sein Gesicht unter der Decke.

Flieg, weiße Taube, flieg.
Gott des Himmels, sag es ihr.

Escrita por: Cherubini / Concina