Gedicht
Eine Fee, wie Euch, traf ich
Bisher nicht mal im Traum
Etwas Edleres findet man
In dieser Welt wohl kaum
Meine Liebe zu gestehen
Gern würd' ich's wagen
Allein die Lippen mir
Den Dienst versagen
Es drängt mich so sehr
Endlich zu Euch zu gehen
Doch schwach sind meine Beine
Ich kann nicht meht stehen
Meine Liebe zu gestehen
Gern würd' ich's wagen
Allein die Lippen mir
Den Dienst versagen
Könnt ich zart nur meine Hände
Über Eure Schultern führen
Doch sie gehorchen mir nicht mehr
Kann nichts mehr berühren
Meine Liebe zu gestehen
Gern würd' ich's wagen
Allein die Lippen mir
Den Dienst versagen
Oh Glück, nun streicht ihr
Sanft mir über's Haupt
Aber ich bin meiner
Empfindlchkeit beraubt
Mein Gedicht an Euch
Ist das Einzige, was bleibt
Denn vor langer Zeit
Habe ich mich selbst entleibt
Poema
Un hada como tú, nunca antes había conocido
Ni siquiera en sueños
Algo más noble no se encuentra
En este mundo probablemente
Declarar mi amor
Gustosamente me atrevería
Solo que mis labios
Me niegan el servicio
Me urge tanto
Finalmente ir hacia ti
Pero mis piernas están débiles
Ya no puedo estar de pie
Declarar mi amor
Gustosamente me atrevería
Solo que mis labios
Me niegan el servicio
Si tan solo pudiera suavemente
Pasar mis manos sobre tus hombros
Pero ya no me obedecen
No puedo tocar nada más
Declarar mi amor
Gustosamente me atrevería
Solo que mis labios
Me niegan el servicio
Oh dicha, ahora acaricias
Suavemente mi cabeza
Pero estoy privado
De mi sensibilidad
Mi poema para ti
Es lo único que queda
Pues hace mucho tiempo
Me despojé de mí mismo