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Tierra Lejana

Coronatus

Fernes Land

Wieder einer dieser tage, dessen trägheit nicht vergeht
An dem in freiheitskampf mein geist,
Nach etwas höherem sich sehnt.

In traum und wirklichkeit vereint, sich mein zweites ich erhebt,
Erschreckend wundervoll und düster meine seelebebt.

Es ist die sehnsucht, die uns treibt
Über das meer, in ein fernes land
Wir segeln ohne wiederkehr
An den weltenrand

Es ist die sehnsucht, die uns treibt
Über das meer, in ein fernes land
Die herzen unbeschwert,
Richtung unbekannt

Sei sie auch nur trugbild, gibt sie mir doch einen halt
Ersehntes fernweh, das ich meine,
In dämonischer gestalt

Was uns unbewusst erregt, wird stets auch von der nach bewegt
Doch von der hoffnung licht umweht
Sie in die anderswelt entschwebt

Fernes land
Weiter
Immer weiter
Fernes

Sehnsucht, die uns treibt
Über das meer, in ein fernes land
Wir segeln ohne wiederkehr
An den weltenrand

Es ist die sehnsucht, die uns treibt
Über das meer, in ein fernes land
Die herzen unbeschwert,
Richtung unbekannt

Tierra Lejana

Otro de esos días, la pereza no desaparece
En la lucha por la libertad, mi mente
Anhela algo más elevado.

En sueños y realidad unidos, mi otro yo se eleva,
Asombrosamente maravillosa y oscura mi alma palpita.

Es el anhelo lo que nos impulsa
A través del mar, hacia una tierra lejana
Navegamos sin retorno
Al borde del mundo.

Es el anhelo lo que nos impulsa
A través del mar, hacia una tierra lejana
Los corazones ligeros,
Hacia lo desconocido.

Aunque sea solo una ilusión, me da un punto de apoyo
Anhelo deseado, que poseo,
En forma demoníaca.

Lo que nos excita inconscientemente, siempre también es movido por el deseo
Pero rodeado por la luz de la esperanza
Ella se eleva hacia el otro mundo.

Tierra lejana
Más allá
Siempre más allá
Lejos

Anhelo que nos impulsa
A través del mar, hacia una tierra lejana
Navegamos sin retorno
Al borde del mundo.

Es el anhelo lo que nos impulsa
A través del mar, hacia una tierra lejana
Los corazones ligeros,
Hacia lo desconocido

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